Neckermann Reisen

Neckermann Reisen

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Eine Rückreise voller Mängel ID: 156958
05/10/2016 10:05

Frau R. hat bei Neckermann Reisen eine Pauschalreise von Wien nach Split, Kroatien und zurück für den Zeitraum vom 06.07.2016 bis 15.07.2016 für vier Personen gebucht. Laut Angaben der Konsumentin war sie mit den Leistungen des Unternehmens bezüglich der Rückreise unzufrieden. Diese wurde nämlich plötzlich um zwei Tage verschoben. Die Konsumenten wurden von der Insel Brac auf das Festland gebracht, wobei sie ursprünglich in einem 4-Sterne Hotel mit All-Inclusive und danach in einer 3-Sterne Halbpension untergebracht wurden. Zusätzlich war das Essen ungenießbar. Des Weiteren hätte ihr Lebensgefährte eine Vollzeitstelle antreten sollen, die er durch den verspäteten Antritt verloren hat. Die Unannehmlichkeiten wurden bei dem Unternehmen reklamiert, wobei Neckermann Reisen den Konsumenten ein Angebot in Höhe von € 250,- unterbreitet hat. Da die Konsumenten diesen Betrag als nicht angemessen für die entstandenen Unannehmlichkeiten empfunden haben, wandten sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau Z. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Neckermann Reisen bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Inkassoforderung – aber keine Reise! ID: 1884
06/04/2016 9:15

Frau B. hat über Neckermann Reisen eine Reise nach Bulgarien (03.08.2013 – 17.08.2013) für fünf Personen zum Preis von € ca. 4.500,- gebucht. Laut Angaben der Frau B. hat das Unternehmen im Namen des Veranstalters, der Thomas Cook Touristik GmbH, die Reisebestätigung samt Rechnung übermittelt. Dabei ist auch die Anzahlung in Höhe von ca. € 1.130,- fällig geworden. Anlässlich eines Telefonates mit einem Mitarbeiter der Thomas Cook Touristik GmbH hat sie um eine Fristerstreckung gebeten und erfahren, dass die gebuchte Reise nicht mehr verfügbar ist. Die Reise wurde durch Neckermann storniert und ihr wurden Stornokosten in Höhe von ca. € 2.500,- in Rechnung gestellt. Weiters hat das Unternehmen ihr mitgeteilt, dass die Stornokosten mit der Buchung einer gleichwertigen Reise entfallen würden. Laut Angaben der Konsumentin hat sie eine Reise für den Zeitraum 28.07.2013 bis 11.08.2013 zum Preis von ca. € 3.500,- gebucht. Umgehend danach ist ihr mitgeteilt worden, dass sich der Preis auf ca. € 3.600,- erhöht hat. Die verbindliche Buchung dieser Reise ist per E-Mail erfolgt und wurde seitens der Thomas Cook Tourkistik GmbH bestätigt. Danach hat die Konsumentin die Anzahlung und die Restzahlung geleistet. Schließlich hat die Reise auch stattgefunden. Nach der Reise ist aber gegenüber Frau B. seitens eines Inkassobüros eine Forderung in Höhe von € ca. € 2.800,-, welche die erste, stornierte Buchung betroffen hat, geltend gemacht. Im Rahmen eines Telefonates wurde dem Unternehmen erklärt, dass es sich um einen Irrtum handelt. Frau B. ist daher davon ausgegangen, dass die Angelegenheit damit erledigt ist. Am 11.09.2014 ist ihr gegenüber erneut eine Forderung diesmal seitens eines anderen Inkassobüros bereits in Höhe von ca. € 3.000,- geltend gemacht. Diese Forderung betrifft nach Angaben der Konsumentin wieder die erste Buchung. Hilfesuchend hat sich Frau B. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und die Forderung ausgebucht. Thomas Cook Touristik GmbH hat sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigt.

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