ÖBB-Personenverkehr AG

ÖBB-Personenverkehr AG

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Kontrolle im Zug ID: 179535
06/10/2017 10:05

Gegenüber Frau K. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der ÖBB-Personenverkehr AG eine Forderung in Höhe von ca. € 240,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin sei sie Mitte März 2017 mit dem Zug von Wien Hütteldorf nach Tullnerbach gefahren. In der Annahme, dass die Strecke noch unter die Zone 100 fällt, hat sie bei der Fahrscheinkontrolle Ihre Jahreskarte gezeigt. Daraufhin wurde sie seitens des Zugbegleiters darüber aufgeklärt, dass sie auch einen Fahrschein einzulösen hätte. Frau K. wollte dies gleich vor Ort machen, worauf ihr der Zugbegleiter mitgeteilt haben soll, dass sie dieses Mal unbestraft davon komme, jedoch beim nächsten Mal zahlen müsse. Da für Frau K. damit diese Sache erledigt war, konnte sie den Erhalt eines Inkassoschreibens nicht nachvollziehen und wandte sich damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das betreibende Inkassobüro hat zwar mitgeteilt, dass man das Anliegen zur Überprüfung an den eigenen Auftraggeber weitergeleitet hat, jedoch hat das Unternehmen ÖBB-Personenverkehr AG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen.”

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Schlafabteil nicht angebracht? ID: 143977
08/04/2016 12:05

Herr E. hat bei der ÖBB-Personenverkehr AG ein Schlafabteil (Double mit Dusche und WC – Deluxe) für zwei Personen für den 24.07.2015 von Hamburg nach Wien zum Preis von ca. € 310,- gebucht und bezahlt. Herrn E. zufolge haben die Leistungen des Unternehmens weder seinen Ansprüchen noch dem Vertrag entsprochen. Vor der Abfahrt hat der Konsument festgestellt, dass kein Waggon, welcher das gebuchte Schlafabteil enthalten hätte, vorhanden war, weshalb ihm nur ein sehr kleines Schlafabteil zur Verfügung gestellt wurde. Laut Angaben des Herrn E. ist es unmöglich gewesen in diesen Betten zu schlafen, da diese viel zu klein und viel zu eng waren. Aufgrund der entstandenen Unannehmlichkeiten hat der Konsument eine Entschädigung in Höhe von mindestens der Preisdifferenz zwischen dem gebuchten und tatsächlich zur Verfügung gestellten Abteil gefordert. Hilfesuchend hat sich Herr E. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn E. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die ÖBB-Personenverkehr AG hat, basierend auf ihren Erstattungsbestimmungen, ein Angebot gemacht (€ 30,- in bar + € 40,- in Form von Reisegutscheinen). das war für Herrn E. nicht ausreichend.

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Family-Karte auch ohne Kind?ID: 155269
22/03/2016 12:00

Gegenüber Frau H. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der ÖBB-Personenverkehr AG im Dezember 2015 eine Forderung in Höhe von ca. € 180,- geltend gemacht. Die Konsumentin hat am 07.11.2015 mit der Family-Karte einen Preisnachlass von 50 % für ihr gekauftes ÖBB-Ticket erhalten. Laut Angaben der Konsumentin hat sie € 5,30 anstatt € 10,60 dafür bezahlt. Im Zuge einer Kontrolle wurden die Vorteile der Family-Karte nicht anerkannt, mit der Begründung, dass ohne mindestens ein Kind mitzuhaben, das gekaufte Ticket ungültig ist. Da die Konsumentin die Aussage des Schaffners nicht nachvollziehen konnte bzw. da sie nicht ausdrücklich und unmissverständlich auf die Bedingungen der Vergünstigungen hingewiesen wurde, ist sie nicht bereit die offene Forderung zu begleichen. Nach Angaben der Konsumentin müsste die 50 %-ige Ermäßigung bei Besitzern dieser Vorteilskarte auch bei Standard-Einzeltickets gültig sein. Zusätzlich hat die Konsumentin dem Unternehmen mitgeteilt, dass sie seit 22 Jahren an der selben Adresse wohnt, welche auch der ÖBB-Personenverkehr AG sehr wohl bekannt war, da ihr diese dorthin Poststücke zukommen lässt, weshalb sie nicht nachvollziehen konnte, wieso das Unternehmen ihre Anschrift ausforschen musste. Hilfesuchend hat sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Konsumentin zahlt einen Betrag in Höhe von € 34,30 und das Anliegen wird von Seiten der ÖBB-Personenverkehr AG als abgeschlossen betrachtet.

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Terroranschläge – Kostenlose Stornierung einer ZugfahrtID: 155115
18/03/2016 12:00

Herr E. hat bei der ÖBB-Personenverkehr AG eine Zugreise von Wels nach München und zurück (11.12.2015 – 13.12.2015) zum Gesamtpreis von rund € 310,- gebucht und bezahlt. Der Konsument hat aufgrund der damalig aktuellen Flüchtlingssituation in Europa am 24.10.2015 bei der Servicestelle am Hauptbahnhof Wels nachgefragt, ob er die Zugreise jederzeit kostenfrei stornieren könne. Laut Angaben des Herrn E. wurde ihm seitens des Unternehmens versichert, da die Grenze bei Salzburg geschlossen war, dass man bis zum letzten Tag vor Reiseantritt die Zugfahrt kostenfrei stornieren kann. Aufgrund von Warnungen nach den Terroranschlägen in Paris wollte der Konsument die Reise nach München stornieren, da offizielle Stellen die Empfehlung ausgesprochen hatten, größere Menschenmengen zu meiden. Aus o.g. Gründen konnte er die Hotelreservierungen kostenfrei stornieren, wobei jedoch am 16.11.2015 die Stornierung der Zugreise mit der Begründung abgelehnt wurde, dass die Bahngesellschaft “Meridian” den Personentransport nach München übernommen habe. Da die Tickets laut der bei dem Unternehmen eingeholten Auskunft, bei nicht vorhersehbaren Situationen jederzeit kostenfrei stornierbar sind, konnte Herr E. die Ablehnung nicht nachvollziehen. Hilfesuchend hat sich Herr E. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Betrag in Höhe von rund € 310,- wurde auf sein Konto überwiesen und die Zugfahrten storniert.

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Fahrschein ist nicht gültig?ID: 155536
20/02/2016 12:00

Im Januar 2016 wurde Frau A. am Schwechater Bahnhof ohne gültigen Fahrschein angetroffen, wonach sie eine Forderung in Höhe von ca. € 100,- der ÖBB-Personenverkehr AG erhalten hat. Frau A. verfügt jedoch über eine gültige Jahreskarte, die für die Zone 100 gültig ist. Der Frau A. wurde seitens eines Mitarbeiters der ÖBB-Personenverkehr AG bei der Station Milleniumcity mitgeteilt, dass die Jahreskarte bis zum Flughafen gelten würde. Aus diesem Grund hatte sich Frau A. keine entsprechende Fahrkarte gekauft. Hilfesuchend wandte sich Frau A. an den Konsumentenschutz Verband Österreich um eine Abschlagszahlung in Höhe von € 30,- zu erhalten.

Nach Vermittlung durch die Presseabteilung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich teilte die ÖBB-Personenverkehr AG mit, dass einer Abschlagszahlung in Höhe von € 30,- zugestimmt wird.

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Eine kulante Lösung nach HaftstrafeID: 2048
15/12/2015 8:43

Gegenüber Herrn K. ist seitens eines Inkassobüros im Namen der ÖBB-Personenverkehr AG eine Forderung in Höhe von ca. € 240,- geltend gemacht worden. Der Konsument habe eine Geldstrafe seitens des Unternehmens erhalten, sei jedoch danach vom Dezember 2013 bis Dezember 2014 inhaftiert gewesen, wobei er den Betrag nicht mehr begleichen konnte. Durch den Konsumentenschutz Verband Österreich ersucht Herr K. das Unternehmen ÖBB-Personenverkehr AG die entstandenen Zinsen und Mahngebühren zu erlassen.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Inkassobüro teilte dem Konsumenten mit, dass die Forderung aus Kulanz aus der Bearbeitung genommen wurde und keine weiteren Forderungen an ihn gestellt werden.

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