Thomas Cook Austria AG

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Urlaub mit großer Enttäuschung ID: 180207
15/03/2018 11:00

Frau S. wollte mit ihrer betagten Mutter im Sommer 2017 einen Urlaub in Griechenland verbringen. Da ihre Mutter außerdem auch mit Bluthochdruck und eingeschränkter Mobilität zu kämpfen hat, wurde bei der Buchung über Neckermann Reisen/Thomas Cook angeführt, man benötige aus diesem Grund ohne Treppen zugängliche Zimmer in unmittelbarer Nähe voneinander. Bei der Ankunft im Hotel war die Enttäuschung allerdings groß, als die Konsumentinnen ihre Zimmer betraten. Sie mussten nicht nur feststellen, dass man auf die Bedürfnisse der Mutter von Frau S. keine Rücksicht genommen hatte, darüber hinaus gab es einige Mängel der Zimmer selbst. Nicht nur dass es dem Geruch nach ein Problem mit dem Abfluss in den winzigen Badezimmern gab, auch fanden sie Kakerlaken und rostige bzw. verschmutze Einrichtungen vor. Selbst ein Anruf beim Reiseveranstalter Neckermann in Wien blieb ohne Erfolg. Erst durch die Intervention einer Reiseleitung bekam Frau S. eine Rückmeldung der Hotelleitung. Nach eigenen Angaben wurde sie daraufhin von den Mitarbeitern an der Rezeption unter Druck gesetzt, ein Dokument zu unterschreiben, in dem sie auf einen Zimmerwechsel verzichtete, da der mitgereiste Schoßhund der Familie plötzlich nicht mehr beherbergt würde. Um ihrer Mutter noch größeren Stress zu ersparen, unterzeichnete Frau S. das Schriftstück. Nach ihrer Rückkehr setzte sich Frau S. mit dem Konsumentenschutz Verband Österreich in Verbindung, da sie von ihrem lang ersehnten Urlaub sehr enttäuscht war.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Auf Nachfrage erklärte der Reiseveranstalter Neckermann/Thomas Cook, man bedaure es zwar, dass Frau S. und ihre Mutter ihren Urlaub nicht genießen konnten. Die Überprüfung des Falles hätte jedoch ergeben, dass es aufgrund der dichten Buchungslage nicht möglich gewesen wäre, auf die Sonderwünsche der Kundinnen in Bezug auf die Lage ihrer Zimmer einzugehen, weshalb man sie, nachdem man ihnen unterschiedliche Zimmer erfolglos angeboten habe, schlussendlich in einem Familienzimmer statt zwei Standardzimmer untergebracht worden waren. Auch hätte man ihnen seitens des Hotels zur Entschädigung einen Obstkorb und eine Flasche Wein, sowie einen Gutschein über eine Massage angeboten. Eine weitere Entschädigung sei daher nicht angebracht. Diese Darstellung wurde von Frau S. und ihrer Mutter jedoch abgelehnt.

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Rückflug verschoben – Konzert versäumt ID: 155573
08/04/2016 12:05

Frau H. hat bei der Thomas Cook Austria AG eine Reise für zwei Personen nach Varadero – Kuba von 04.12.2015 bis 17.12.2015 zum Gesamtpreis von ca. € 4.500,- gebucht, wobei die Condor Flugdienst GmbH das ausführende Luftfahrtunternehmen war. Der Konsumentin wurde seitens des Reiseleiterteams vor Ort die Nachricht übermittelt, dass der Rückflug um einen Tag verschoben wurde. Dadurch hat sie nicht rechtzeitig zurückfliegen können und somit auch ein gebuchtes Konzert verpasst. Hilfesuchend hat sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Thomas Cook Austria AG hat einen Betrag in Höhe von € 424,- und die Condor Flugdienst GmbH einen Betrag in Höhe von € 876,- erstattet.

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Einen Reisetag durch Flugannullierung versäumtID: 154565
22/03/2016 12:00

Frau J. hat bei der Thomas Cook Austria AG eine Rundreise für vier Personen durch Kuba gebucht. Der Hinflug wurde aufgrund einer Flugannullierung auf den nächsten Tag umgebucht. Dadurch hatten die Konsumenten mehr als einen Tag ihres Urlaubes verloren und mehr als einen Tag der Rundreise verpasst. Laut Angaben von Frau J. sind den Konsumenten daraus noch weitere Unannehmlichkeiten entstanden. Das Unternehmen hat eine Entschädigung in Höhe von € 800,- pro Person angeboten. Damit war die Konsumentin jedoch nicht einverstanden, weshalb sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt hat.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau J. zufriedenstellende Lösung erzielt werden.

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Hotelmängel in Tunesien! ID: 1351
15/12/2015 8:13

Frau T. hat für dem Monat August 2014 eine Reise für zwei Personen nach Tunesien, Sousse über Thomas Cook Austria AG zum Preis von ca. € 1.330,- gebucht, wobei das gewünschte Hotel aufgrund von Mängeln nicht ihren Ansprüchen entsprochen habe. Die Konsumentin habe bereits die verschiedenen Mängel (mangelhafte Verpflegung, unhygienische Zustände, Mängel in der Ausstattung des Zimmers usw.) bei Thomas Cook Austria AG bekannt gegeben, jedoch ohne positive Rückmeldung erhalten zu haben. Hilfesuchend wandte sich Frau T. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau T. teilweise zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Es stellte sich heraus, dass die Reisemängel laut Thomas Cook Austria GmbH vor Ort nicht reklamiert wurden. Aus diesem  wurde der Konsumentin aus Kulanzgründen eine Erstattung über € 70,- angeboten. Frau T. hat das Angebot angenommen.

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