TUI Austria Holding GmbH

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Eine Reiseversicherung zahlt nicht immerID: 113512
23/11/2016 11:05

Frau D. hat am 02.02.2015 über das Unternehmen TUI Austria Holding GmbH eine Reise inklusive Reiseversicherung zum Gesamtpreis von ca. € 700,- gebucht. Die Konsumentin ist noch im Februar krank gewesen, jedoch sei ihr seitens eines Mitarbeiters der TUI zugesichert worden, dass sie im Falle einer Stornierung versichert wäre und die Reiseversicherung die Kosten übernehmen würde. Da die Konsumentin aufgrund gesundheitlicher Beschwerden die Reise nicht antreten konnte, hat sie die Reise storniert. Die Versicherungsgesellschaft hat eine Entschädigungsleistung jedoch verweigert. Hilfesuchend wandte sich Frau D. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau D. teilweise zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die TUI Austria Holding GmbH teilte mit, dass Frau D. bei der Buchung selbst darauf hingewiesen hat, dass sie bereits erkrankt sei, weshalb sie von der Mitarbeiterin darauf hingewiesen wurde, dass bei Vorliegen einer Erkrankung bei Versicherungsabschluss und einer Stornierung aus diesem Grund die Versicherungsgesellschaft keine Leistung erbringen würde. Als Frau D. die Reise aus eben diesem Grund auch tatsächlich storniert hat, hat die Versicherungsgesellschaft die Leistung mit dem Hinweis auf die Vorerkrankung der Frau D. abgelehnt. Das Unternehmen betonte, dass die Konsumentin darauf aufmerksam gemacht wurde, dass in diesem Fall kein Versicherungsschutz gegeben wäre. Nach erneut Rücksprache mit der buchenden Filiale wurde der Konsumentin aus Kulanzgründen ein Betrag in Höhe von ca. € 130,- gewährt.

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Mangelhafte Kommunikation zwischen Reisebüro und KundenID: 156108
26/09/2016 10:05

Frau S. hat über die TUI Austria Holding GmbH bei einer Fluggesellschaft einen Hin- und Rückflug für zwei Personen von München nach Fuerteventura für Mitte Oktober, Anfang November 2016 zum Preis von ca. € 820,- buchen wollen. Anfang Februar 2016 war die Konsumentin im Reisebüro um den Auftrag zu unterschreiben. Da jedoch aufgrund eines Systemfehlers die Reise nicht bestätigt werden konnte, hat sie die Geschäftsräumlichkeiten des Reisebüros verlassen und vereinbarte mit der Mitarbeiterin am nächsten Tag darüber zu sprechen, ob die Buchung erfolgreich durchgeführt werden konnte. Auf Grund dessen, dass die Konsumentin entgegen dieser Vereinbarung keinerlei Benachrichtigung erhalten hat, ob die Buchung erfolgreich durchgeführt wurde, hat sie sechs Tage später, jedoch in einer anderen Filiale des Reisebüros, einen zweiten Flug gebucht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie erst 16 Tage später die erste Buchungsbestätigung auf dem Postweg zugesandt bekommen. Infolgedessen wurde der zuerst gebuchte Flug storniert und sie hat unter der Voraussetzung, dass das Reisebüro sich bei seinem Partnerunternehmen für Kulanz einsetzen wird, die Stornogebühr in Höhe von ca. € 700,- bezahlt. Leider wurde die Kulanzregelung abgelehnt. Hilfesuchend wandte sich Frau S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben des Unternehmens TUI Austria Holding GmbH wurde Herr S. noch am gleichen Tag telefonisch über die positive Reisebestätigung informiert und ersucht im Reisebüro vorbeizukommen um die Anzahlung zu leisten. Ende Februar ist bei der internen Zahlungskontrolle aufgefallen, dass noch eine Anzahlung geleistet worden ist. Das Reisebüro hat um eine Kulanz bei der Airline ersucht, jedoch erfolglos. Laut Angaben der Konsumentin hat kein Telefonat am gleichen Tag mit dem Reisebüro stattgefunden. Letztendlich war die Konsumentin der Meinung, dass keine Fixbuchung gemacht wurde.

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Einreiseverbot für tunesische Staatsangehörige – Aufklärungspflichten verletzt? ID: 154197
22/03/2016 12:00

Herr C. hat bei der TUI Austria Holding GmbH eine Pauschalreise für zwei Personen, sich und Frau I., nach Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate zum Preis von ca. € 4.800,- gebucht. Laut Angaben des Konsumenten hat dieser am Flughafen erfahren, dass zwei Monate zuvor für tunesische Staatsbürger ein allgemeines Einreiseverbot in die Arabischen Emirate ausgesprochen wurde. Die Konsumenten wurden bei der Buchung darüber nicht in Kenntnis gesetzt. Da Frau I. tunesische Staatsbürgerin ist, konnte der Konsument nicht nachvollziehen, wieso das Unternehmen die Buchung der Reise ermöglicht hatte, obwohl dem Unternehmen das Einreiseverbot für tunesische Staatsangehörige bereits bekannt war. Zusätzlich hat Herr C. bei der Reisebuchung auch keine Informationen erhalten, dass man sich persönlich bezüglich der Einreisebestimmungen erkundigen muss. Des Weiteren hat sich der Konsument für ein erstes Angebot des Unternehmens bedankt, dieses jedoch aufgrund der entstandenen Unzufriedenheiten nicht angenommen. Hilfesuchend hat sich Herr C. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn C. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Laut Angaben der TUI Austria Holding GmbH hat die Filiale keinerlei Aufklärungspflichten verletzt. Frau I. wurde darauf hingewiesen sich bei der Botschaft oder beim Konsulat diesbezüglich zu informieren. Die gewünschte Rückerstattung konnte den Konsumenten nicht angeboten werden.

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Unzufrieden mit dem Zimmer – Problem erklärtID: 155208
27/01/2016 12:00

Frau S. hat Ende letzten Jahres eine Forderung in Höhe von über € 400,- von einem Inkassobüro erhalten. Sie war mit der Forderung überhaupt nicht einverstanden, da diese im Namen der TUI Austria Holding GmbH ausgestellte wurde. Die Konsumentin hatte vor einiger Zeit ein 3-Stern-Hotel in Kroatien bei diesem Unternehmen gebucht. Vor Ort musste sie leider feststellen, dass es sich eigentlich um ein 2-Stern-Hotel gehandelt hat. Da Frau S. vor Ort von  der TUI Austria Holding GmbH telefonisch nicht ernst genommen wurde, hat sie sich dazu entschlossen den Ort zu verlassen. Nun besteht das Reiseunternehmen auf den Kosten. Hilfesuchend wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich zu wenden.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Es wurde festgestellt dass Frau S. ein Bestpreiszimmer mit Halbpension gebucht hat. Diese können in Ausstattung und Lage von den Standardzimmertypen abweichen, was den Sterneunterschied erklärt. Der Konsumentin war dies jedoch zu keiner Zeit bewusst und wurde ihr so auch nicht erklärt. Deshalb wurde die Forderung gegen sie ausgebucht wurde.

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Entgangene Urlaubsfreude aufgrund von MängelnID: 468
15/12/2015 7:27

Herr K. hat über das Unternehmen TUI Austria Holding GmbH eine Reise für drei Personen nach Griechenland, Korfu gebucht. Bei der Buchung ist dem Konsumenten ein ruhiges Familienzimmer mit räumlicher Trennung und ausreichend Platz für drei Personen zugesichert worden. Das Hotelzimmer im Louis Grand Hotel entsprach allerdings aufgrund verschiedener Mängel nicht den Ansprüchen des Konsumenten und auch nicht der Buchung. Der Konsument hat die Mängel bei dem Unternehmen bekannt gegeben, wobei ihm ein Betrag in Höhe von € 100,- als Schadenersatz für die entstandenen Unannehmlichkeiten angeboten wurde. Da Herr K. das Angebot des Unternehmens als nicht zufriedenstellend empfand, wandte er sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die TUI Austria Holding GmbH hat ihm einen Betrag in Höhe von € 400,- als Schadenersatz für die entgangene Urlaubsfreude angeboten.

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