TUI Deutschland GmbH

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Überbuchung führt zu Reisestorno ID: 157070
31/10/2016 11:05

Frau L. hat über ein Reisebüro bei der TUI Deutschland GmbH eine Reise nach Natternbach für Ende August 2016 inklusive Unterkunft im Ikuna Naturresort für drei Personen zum Gesamtpreis von ca. € 1.000,- gebucht und bezahlt, wobei die Konsumenten die entsprechenden Reiseunterlagen übermittelt bekommen haben. Anfang August haben sie telefonisch die Nachricht erhalten, dass die Reise aufgrund einer Überbuchung nicht mehr in Anspruch genommen werden kann. Die Konsumenten haben zwar das bezahlte Geld zurückerstattet bekommen, haben jedoch den gewünschten Urlaub nicht genießen können. Laut Angaben von Frau L. wurde ihnen eine Ersatzreise angeboten, die jedoch nicht annähernd vergleichbar mit dem ursprünglichen Urlaubswunsch war. Da Familie L. eine Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten haben wollte, hat sich Frau L. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau L. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben der TUI Deutschland GmbH war die gebuchte Reise keine Pauschalreise, wobei den Konsumenten eine Alternative angeboten wurde, die leider, da es sich nicht um ein Tipi-Hotel handelte, abgelehnt wurde. Trotz dieser Umstände hat sich der Reiseveranstalter für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigt und den Konsumenten aus reiner Kulanzüberlegung einen Reisegutschein in Höhe von € 200,- angeboten.

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Urlaub wegen zahlreichen Mängeln abgebrochen ID: 143929
22/03/2016 12:00

Herr P. hat über die TUI Austria Holding GmbH ein Hotelzimmer für drei Personen von 21.07.2015 bis 26.07.2015 in Lignano, Italien zum Preis von ca. € 940,- gebucht. Herrn P. zufolge hat die Unterkunft im 4-Sterne-Hotel “President” in Lignano aufgrund einiger Mängel nicht seinen Ansprüchen entsprochen. Laut Angaben des Konsumenten haben die gewünschten und gebuchten Leistungen nicht einem 4-Sterne-Hotel entsprochen. Es gab Mängel in der Ausstattung des Zimmers (schmutziges Zimmer, keine moderne und 4-Sterne-Einrichtungen, kaputte Einrichtungsgegenstände), unzufriedenstellende Antworten seitens des Hotelpersonals (die Mängel wurden vor Ort reklamiert, jedoch wurde den Konsumenten kein Alternativzimmer angeboten), fehlende Prospektwahrheit (kein Parkplatz, 450 m statt 300 m Entfernung zum Strand) und Mängel der Verpflegung (kein Buffet, sondern Wahl aus zwei Gerichten). Da die Umstände im Hotel eine Zumutung waren, haben die Konsumenten nach der zweiten Übernachtung den Urlaub abgebrochen und sind zurückgekehrt. Hilfesuchend hat sich Herr P. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn P. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Laut Angaben der TUI Austria Holding GmbH hat sich Herr P. leider nicht mit deren Reiseleitung in Verbindung gesetzt. Ein Zimmer- bzw. Hotelwechsel wurde den Konsumenten angeboten, jedoch nicht in Anspruch genommen, da der Urlaub vorzeitig abgebrochen wurde.

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Am Strand gebucht, am Berg bekommen ID: 154844
13/02/2016 12:00

Herr W. hat bei der TUI Deutschland GmbH eine Reise für 2 Personen vom 14.09.2015 bis 21.09.2015 nach Naoussa (Insel Paros, Griechenland) zum Preis von ca. € 1.300,- gebucht. In dem gewünschten Hotel in Naoussa hat Herr W. ein Studio gebucht. Das Studio hätte im Nebengebäude und direkt am Strand sein sollen, weshalb sich Herr W. gemeinsam mit seiner Ehefrau für diese Reise entschieden haben. Vor Ort hat er zu seiner Enttäuschung jedoch festgestellt, dass sich das Hotel und das Studio nicht nebeneinander befinden. Das Studio soll ca. 450 Meter vom Hotel entfernt gewesen sein und der Weg dorthin steil bergauf und bergab verlaufen. Herr W. hat auch noch andere kleinere Reisemängel der TUI Deutschland GmbH bekannt gegeben und eine Reisepreisminderung von 25% begehrt, jedoch ohne eine ihn zufriedenstellende Rückmeldung erhalten zu haben, weshalb er sich damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seine Presseabteilung konnte doch noch eine, den Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen TUI Deutschland GmbH hat Herrn W. zuerst einen Reisegutschein über € 70,- angeboten, dieses Angebot später auf eine Barzahlung in Höhe von € 133,- ausgebessert und letztlich „außerhalb rechtlicher Verpflichtung und ohne Präjudiz“ den Betrag in Höhe von € 331,- zurückerstattet. Da dieser Betrag in etwa der von Herrn W. am Anfang begehrten Reisepreisminderung entspricht, zeigte der Konsument große Zufriedenheit mit dem Ergebnis.

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