Verkehrsbüro-Ruefa Reisen GmbH

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Liegt „Herzen von Blois“ am Stadtrand? ID: 181283
24/07/2018 10:00

Frau Dr. R. buchte im Frühjahr 2018 über den Reisevermittler ARR/Travel-forever Reisebüro GmbH eine vom Verkehrsbüro-Ruefa Reisen GmbH veranstaltete Reise an die Loireschlösser in Frankreich. Anstatt in einem Hotel im „Herzen von Blois“, wurde die Konsumentin in einem Hotel am Stadtrand untergebracht, welches weder über ein Restaurant, noch ein Hallenbad verfügte, obwohl laut Buchung diese Leistungen vorhanden sein sollten. Die Konsumentin teilt uns mit, dass für sie diese Sonderausstattung bei der Buchung jedoch entscheidend war, da sie nach einer Wirbelsäulen OP täglich schwimmen gehen müsse. Laut Angaben von Frau Dr. R. wurde das Hotel während ihres Aufenthaltes umgebaut, was mit störenden Lärmbelästigungen über den ganzen Tag verbunden war. Die Konsumentin habe die Mängel vor Ort reklamiert, weshalb sie ein neues Zimmer bekommen hat. Da Frau Dr. R. eine entsprechende finanzielle Entschädigung für die entstandenen Unannehmlichkeiten haben wollte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau Dr. R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen hat sich schriftlich bei der Konsumentin entschuldigt und ihr einen übertragbaren Reisegutschein im Wert von € 200.00,- für alle Ruefa-Reisen angeboten. Die Konsumentin teilt uns mit, dass sie mit diesem Angebot einverstanden und zufrieden ist.

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Zahlreiche Mängel auf der Urlaubsreise ID: 156775
26/09/2016 10:05

Frau P. hat über einen Reisevermittler bei dem Reiseveranstalter FTI Touristik GmbH eine Pauschalreise nach Palma de Mallorca fürs Ende Juni 2016 inklusive Hin- und Rückflug zum Gesamtpreis von ca. € 900,- gebucht und bezahlt. Laut Angaben der Konsumentin hat die Unterkunft im vereinbarten Hotel (Club Cala Ratjada) aufgrund zahlreicher Mängel nicht ihren Ansprüchen entsprochen. So gab es laut ihren Angaben etwa kein Hotelzimmer mit dem vereinbarten Meeresblick zu bekommen. Es mangelte an Hygiene bzw. war das Zimmer schmutzig. Zusätzlich war sie auch mit den während der Reise erbrachten Leistungen aufgrund unzähliger Mängel unzufrieden. Während der Rückreise wurde ihr der versprochene Transport nicht angeboten und sie musste auf eigene Kosten ein Taxi zahlen und im Hotel wurde die Konsumentin von anderen Gästen belästigt, u.s.w. Die Konsumentin hat diese Mängel auch bei dem Unternehmen reklamiert, jedoch ohne eine zufriedenstellende Rückmeldung vom Reiseveranstalter zu erhalten. Hilfesuchend hat sich Frau P. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die FTI Touristik GmbH. behauptet, dass sich die Konsumentin nie bei der Reiseleitung vor Ort beschwert hat und somit Gewährleistungsansprüche entfallen.

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