AQILO Business Consulting GmbH

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Skianschnallen – ein Risikosport? ID: 155192
22/11/2016 11:05

Anfang November 2014 hat Herr V. mit einen Partnerunternehmen des Unternehmens Aqilo Business Consulting GmbH einen Vertrag über den Kauf eines Mobiltelefons der Marke Apple iPhone 6 abgeschlossen und gleichzeitig auch einen Handy Premiumschutz bei Aqilo Business Consulting GmbH abgeschlossen. Laut Angaben des Konsumenten ist er beim Skianschnallen, als er das Gleichgewicht verloren habe, nach links gefallen, wodurch das Handy, welches er in der linken Innentasche des Anoraks sicher aufbewahrte, zu Bruch gegangen ist. Daraufhin hat sich der Konsument mit der Versicherungsunternehmen in Verbindung gesetzt, jedoch ohne eine ihn zufriedenstellende Antwort erhalten zu haben. Da Herr V. die Ablehnung nicht nachvollziehen konnte wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn V. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass der Schadenfall aufgrund der Regelungen in den Versicherungsbedingungen und dem Versicherungsvertragsgesetz nicht reguliert werden könne. Der Grund für die Ablehnung ist unter anderem, dass der Schaden bei einer sportlichen Betätigung entstanden ist für die das Gerät offensichtlich nicht geeignet oder entsprechend geschützt war. Die Versicherungsbedingungen legen genau fest, dass sportliche Betätigungen als Risikoerhöhung gelten und damit deren Folgen nicht gedeckt sind. Dazu hat Herr V. Stellung genommen und behauptet, dass das Gerät entsprechend durch eine Hülle in der inneren Jackentasche gesichert war. Der Konsument war der Meinung, dass Skianschnallen sicherlich keine Risikosportart ist. Nach erneuter Kontaktaufnahme ließ die Aqilo Business Consulting GmbH abschließend mitteilen, dass der Schadensfall unter besonderer Berücksichtigung der Argumente des Konsumenten begutachtet wurde und man leider zu dem Ergebnis kam, dass kein Anspruch auf eine Versicherungsleistung besteht.

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Displaybruch nicht gedeckt? ID: 155997
29/09/2016 10:05

Im Jänner 2015 hat Frau B. bei der T-Mobile Austria GmbH ein Mobiltelefon der Marke iPhone 6+ gekauft und es bei dem Unternehmen versichern lassen. Im Februar 2016 ist sie eine Treppe heruntergestürzt und dabei fiel ihr Handy auf den Steinboden, wodurch das Display brach. Sie hat sich bezüglich der Deckung dieses Schadens bereits an das Unternehmen gewandt, jedoch hat es eine Reparatur oder einen Austausch abgelehnt. Das Unternehmen meinte, dass das Gerät verbogen ist und dies der eigentliche Grund für den Displaybruch sein sollte, was nach Meinung der Konsumentin vollkommen lebensfremd war. Da das Unternehmen den Schaden nicht decken wollte, hat sich Frau B. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen hat den Vorfall überprüft, wobei es aufgrund der Versicherungsbedingungen den Schaden nicht ersetzten konnte.

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Handy entwendet, Versicherung zahlt 50%ID: 154830
13/03/2016 12:00

Herr W. hat im Frühling des Jahres 2014 ein Mobiltelefon der Marke Samsung Galaxy S5 LTE gekauft und zugleich damit auch einen Handy Premiumschutz mit der AQILO Business Consulting GmbH abgeschlossen. Als er sich auf der Tanzfläche einer gut gefüllten Bar befunden hat, hat er eine Cargo Hose angehabt. Das Handy hat sich dabei in der rechten, beidseitig zugeknöpften Seitentasche der Hose befunden und war gut und sicher verstaut gewesen. Beim Verlassen des Lokals hat er bemerkt, dass sein Mobiltelefon verschwunden war. Laut eigenen Angaben hat er jede erdenkliche Vorsichtsmaßnahme ergriffen, um sein Handy vor Diebstahl zu schützen und versteht nun nicht, wieso das o. g. Unternehmen die Deckung des Versicherungsfalles nicht übernehmen wollte. Hilfesuchend hat er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die AQILO Business Consulting GmbH hat mitgeteilt, dass nach neuerlicher Überprüfung die Schadenersatzleistung bis zu maximal € 400,- abzüglich Selbstbehalt übernommen wird.

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