ERGO Versicherung AG

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Belästigungen durch Briefe ID: 157014
06/10/2016 10:00

Herr A. bekommt seit geraumer Zeit Zahlungsaufforderungen und sogar Gerichtsbriefe von der ERGO Versicherung AG an seine Adresse gesandt. Diese sind an eine gewisse Frau P. adressiert, die an seiner Adresse weder gewohnt hat noch gemeldet war. Daher konnte der Konsument nicht nachvollziehen, weshalb er diese Briefe bekommt. Trotz der Mitteilung, dass es sich um ein Missverständnis handelt, wurde er weiterhin mit Briefen belästigt. Da Herr A. das Anliegen erneut überprüft und eine Unterlassung der Zusendung weiterer Briefe an seiner Adresse haben wollte, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Da der Versicherungsvertrag mittlerweile storniert und die Prämie ausgebucht wurde, wird der Konsument in Zukunft keine Briefe von der Versicherung mehr erhalten.

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Kündigung mit Vorbehalt? ID: 62911
15/12/2015 10:40

In 2012 ist der Haushaltsversicherungsvertrag von Frau D. von dem Versicherungsunternehmen ERGO Versicherung AG übernommen worden. Leider ist es in März 2015 zu einem Einbruchdiebstahl gekommen. Nach Bekanntgabe des Schadens sei der Konsumentin einen Betrag in der Höhe von ca. € 3.500,- als Schadenersatz überwiesen worden. Einen Restbetrag in der Höhe von ca. € 1.200,- sollte nach Wiederanschaffung zur Überweisung gebracht werden. Dabei sei der Konsumentin aber eine einvernehmliche Kündigung empfohlen worden, um eine Kündigung seitens des ERGO Versicherung AG und somit eine Eintragung in die Liste der Personen mit besonders hohem Risiko für Versicherungsunternehmen zu vermeiden. Da Frau D. bereits eine Rechnung in Höhe von ca. € 1.600,- für die Überweisung des Restbetrages eingereicht habe, habe sie die Kündigung vorbehaltlich der Restzahlung eingereicht, jedoch sei diese abgelehnt worden. Hilfesuchend wandte sich Frau D. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Frau D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Seitens der ERGO Versicherung AG wurde die Überweisung des Restbetrages durchgeführt und die Kündigung ohne Eintragung in der Liste der Personen mit besonders hohem Risiko akzeptiert, sodass Frau D. problemlos eine neue Versicherung bei einem anderen Versicherungsunternehmen abschließen konnte.

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Falsche Adresse verhindert KündigungID: 113419
15/12/2015 9:02

Frau B. hat im Jahr 2013 eine Haushaltsversicherung bei der ERGO Versicherung AG abgeschlossen. Da sie im Jahr 2015 für diesen Versicherungsvertrag keine Verwendung mehr hatte, sandte sie die Kündigung des Vertrages per Fax an das Versicherungsunternehmen, jedoch keine Antwort erhalten. Außerdem seien ihr die Prämien weiterhin vorgeschrieben worden. Daher wandte sich Frau B. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Frau B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die ERGO Versicherung AG mitgeteilt, dass Frau B. den gegenständlichen Vertrag im Februar 2014 durch eine andere Polizze ersetzt habe. Aufgrund eines Missverständnisses sei zu der älteren Haushaltsversicherung die Adresse nicht angepasst worden, wodurch Frau B. das Stornodokument mit der Restforderung nicht erhalten habe. Schließlich teilte die Versicherungsgesellschaft mit, dass die offene Forderung ausgebucht und das Mahnverfahren beendet worden sei.

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Der Rückkaufswert ist weniger als einbezahlte BeträgeID: 2028
15/12/2015 8:43

Frau V. hat 2005 eine prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge über das Unternehmen ERGO Versicherung AG abgeschlossen. Während der Mindestvertragsdauer von zehn Jahre habe die Konsumentin einen Betrag von insgesamt ca. € 7.300,- für die Vorsorge einbezahlt. Vor Ablauf des Vertrags sei Frau V. informiert worden, dass sie einen Betrag in der Höhe von nur ca. € 6.500,- ausbezahlt bekommen werde. Hilfesuchend wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte keine Frau V. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, weil das Unternehmen ERGO Versicherung AG die Konsumentin informiert hat, dass bei einem Rückkauf eine Kapitalgarantie auf die einbezahlten Prämien ausgeschlossen ist und dass beim Rückkauf nicht die Summe der eingezahlten Prämien, sondern lediglich der Rückkaufswert zur Auszahlung kommt.

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