Europäische Reiseversicherung AG

Europäische Reiseversicherung AG

47

2

2

0

Kostenübernahme bei Akutfall wird abgelehnt? ID: 157176
26/01/2017 11:00

Herr H. hat für seine Mutter eine dreimonatige Versicherung bei der Europäische Reiseversicherung AG abgeschlossen. Laut Angaben des Konsumenten ist die Mutter während ihres dreimonatigen Besuchs in Österreich krank geworden, wobei die Rettung gerufen werden musste. Nach einer ärztlichen Untersuchung musste seine Mutter vier Tage lang im Krankenhaus stationär aufgenommen werden. Der Konsument hat die Unannehmlichkeiten bei der Versicherung reklamiert, wobei eine Kostenübernahme verweigert wurde. Da es ein Akutfall war und er die Vorgehensweise der Versicherung nicht nachvollziehen konnte, hat sich Herr H. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach Überprüfung des Anliegens teilte die Versicherung mit, dass zwar ein akuter Vorfall vorlag, jedoch die Patientin bereits seit mehreren Wochen über Beschwerden geklagt hat, wobei angeblich diverse Medikamente wahllos durcheinander eingenommen wurden. Der Konsument bestand weiterhin auf seinem Standpunkt, dass es ein akuter Fall war und die Kosten übernommen werden sollten. Daraufhin meinte die Versicherung, dass kein Versicherungsschutz für Behandlungen von Krankheiten vorliegt, die in den letzten sechs Monaten vor Reiseantritt behandelt wurden oder behandlungsbedürftig gewesen sind.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Verlust des Arbeitsplatzes – Stornokosten zahlen? ID: 156098
29/09/2016 10:05

Für die für seinen Sohn gebuchte Reise hat Herr W. bei der Europäische Reiseversicherung AG eine Reiseversicherung abgeschlossen. Durch einen unverschuldeten Verlust des Arbeitsplatzes war er leider nicht mehr in der Lage seinem Sohn diese Reise zu finanzieren. Seiner Meinung nach sollte dieses Risiko von der Versicherung gedeckt sein, weshalb er überhaupt nicht nachvollziehen konnte, wieso die Versicherung die Kosten nicht übernehmen wollte und dies damit begründet, dass eben er arbeitslos geworden ist und nicht sein Sohn. Da er den Reisevertrag abgeschlossen hat, muss er für die Kosten aufkommen und nicht sein Sohn, der momentan Schüler ist und nicht arbeitslos werden kann. Da Herr W. dieses Anliegen geklärt haben wollte, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn W. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Versicherung hat Kontakt mit dem Veranstalter aufgenommen, wobei die geleistete Anzahlung den Konsumenten zurückerstattet und der Stornobetrag übernommen wurde.

Etwas ist nicht in Ordnung?

senden Sie eine Kopie dieser dem Berichterstatter

Back