Generali Versicherung AG

Generali Versicherung AG

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Ein enttäuschendes Angebot ID: 158921
14/08/2017 10:05

Herr D. verfügt seit langem über eine Haushaltsversicherung bei der Generali Versicherung AG. Der Konsument ließ mitteilen, dass er mit seiner Familie Anfang des Jahres 2015 umgezogen ist, wobei er dies dem Unternehmen über den zuständigen Versicherungsbetreuer der Deutsche Vermögensberatung Bank AG mitteilte, damit die bestehende Haushaltsversicherung auf der neue Adresse umgeschrieben wird. Im Jänner 2016 wurde bei dem Konsumenten im Keller eingebrochen und ihm ist dadurch ein Schaden in Höhe von ca. € 6.990,- entstanden. Herr D. meldete den Vorfall der Polizei und setzte sich mit der Generali Versicherung AG in Verbindung, damit der Schaden übernommen wird. Völlig überrascht musste der Konsument feststellen, dass der zuständige Versicherungsbetreuer, trotz seiner Zusage, die neuen Wohnungsdaten bei der Versicherung nicht vollständig gemeldet hat, weshalb für die Schadensbehebung nur ein Betrag in Höhe von € 800,- angeboten wurde. Hilfesuchend wandte sich Herr D. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach der Kontaktaufnahme mit der Generali Versicherung AG wurde dem Konsumenten direkt eine Stellungnahme versandt, jedoch wurde weiterhin keine Einigung gefunden. Bis Redaktionsschluss wurde keine weitere Stellungnahme bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben.

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Kein Tagesbetrag für den Rehabilitationsaufenthalt? ID: 156587
28/10/2016 10:00

Herr K. hat bei der Generali Versicherung AG eine Versicherung abgeschlossen, wonach er einen Betrag in Höhe von ca. € 40,- als Tagesgeld bei einem Aufenthalt in einer Rehabilitationsanstalt gebührt. Als er sich jedoch von Anfang bis Mitte November 2015 in einer Rehabilitationsstation zum Zweck der Rehabilitation befunden hat, wurde ihm kein Tagesgeld ausbezahlt. Da er einen Betrag in Höhe von ca. € 600,- von der Versicherung haben wollte, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn K. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Betrag in Höhe von ca. € 600,- wurde dem Konsumenten überwiesen.

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Wasserschaden – Versicherungsleistung zu niedrig? ID: 143855
28/09/2016 10:05

Frau J. hat Ende August 2014 bei dem Unternehmen Generali Versicherung AG eine Haftpflichtversicherung (Haushalt-Classicschutz) abgeschlossen. Die Konsumentin hat im Juni 2014 eine neu renovierte Wohnung übernommen. Ende Mai 2015 ist in ihrer Wohnung ein Heizungsventil geplatzt welches einen Wasserschaden verursacht hat. Die Konsumentin hat der Generali Versicherung AG den Schaden (Möbel, Parkett und Wände) bekannt gegeben, jedoch ohne eine sie zufriedenstellende Antwort erhalten zu haben, da das Unternehmen der Konsumentin lediglich einen Betrag in Höhe von ca. € 400,- ersetzten wollte. Laut Angaben von Frau J. hat sie kein Gutachten seitens des Unternehmens erhalten. Sie war vielmehr der Meinung, dass die beschädigten Gegenstände einen höheren Wert als die angebotene Entschädigung hatten. Hilfesuchend wandte sie sich damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine für Frau J. einvernehmliche Lösung gefunden werden, da die Generali Versicherungs AG bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Reparatur eines Türschlosses – Kostenübernahme? ID: 156331
28/09/2016 10:05

Nach einem Einbruchsversuch im März 2016 musste das Türschloss der Wohnung von Frau W. repariert werden. Laut Angaben der Konsumentin fand der Vorfall am Osterwochenende statt und das Schloss musste somit am Ostermontag repariert werden. Am besagten Tag waren zwischen ca. 16 und 18 Uhr zwei Mitarbeiter des Schlüsselnotdienstes vor Ort, wobei sie für die durchgeführten Arbeiten und die notwendigen Materialkosten einen Betrag in Höhe von ca. € 1.900,- geleistet hat. Nach Meinung der Konsumentin war der Aufwand zweifelsohne notwendig. Sie hat ihr Anliegen der Generali Versicherung AG geschildert, wobei diese aufgrund der abgeschlossenen Haushaltsversicherung nur einen Betrag in Höhe von ca. € 760,- übernehmen wollten. Auf welcher Berechnung basierend, nur dieser Betrag übernommen werden sollte, konnte die Konsumentin nicht nachvollziehen. Hilfesuchend wandte sich Frau W. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Kosten wurden zur Gänze übernommen.

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In einen Verkehrsunfall verwickeltID: 113448
15/03/2016 12:00

Nach ihren Angaben ist Frau M. ist im Dezember 2014 schuldlos in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Laut Angaben der Konsumentin war die Generali Versicherung AG nicht bereit, den Schaden zu übernehmen, mit der Begründung, dass sich der Gegner bereits auf der Vorrangstraße befunden hatte. Die Konsumentin ist der Meinung, dass die Annahme der Versicherung nicht den Tatsachen entspricht bzw. ist der Gegner aus einer benachrangten Straße in die Unfallkreuzung eingefahren. Hinzuzufügen ist, dass auch die Unfallschäden, laut Konsumentin, eindeutig dafür sprechen, dass die sie bereits vorschriftsgemäß in der Kreuzung gestanden ist und der Gegner ihr aus der benachrangten Straße in die Seite gefahren ist. Hilfesuchend hat sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Frau M. wurde ein Betrag in Höhe von insgesamt ca. € 2.200,- angeboten.

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Deckt Kaskoversicherung alle Schäden? ID: 154722
20/01/2016 12:00

Herr R. ist Versicherungsnehmer bei der Generali Versicherung AG und hat an das Unternehmen einen Schaden, ein Aufbrechen seines Rollers, gemeldet. Er hat im September 2015 der Landespolizeidirektion Wien den Einbruchsdiebstahl gemeldet und dabei auch seien Schäden bzw. die gestohlenen Objekte bekannt gegeben. Herr R. hat seitens der Generali Versicherung AG eine Entschädigung in Höhe von ca. € 60,- für seine Außenspiegel erhalten, jedoch seien der gestohlene Sturzhelm und der Verbandskasten nicht gedeckt worden. Hilfesuchend wandte sich Herr R. an die Presseabteilung des Konsumentenschutz Verbandes.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da laut der Generali Versicherung AG lediglich Fahrzeugteile von der Kaskoversicherung gedeckt sind.

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Keine Deckung für den Wasserschaden?ID: 113407
16/12/2015 8:07

Frau H. hat eine Haushaltsversicherung bei der Generali Versicherung AG abgeschlossen. Im Oktober 2014 ist ein Wasserschaden in ihrer Wohnung entstanden, weshalb eine Mitarbeiterin der Hausverwaltung einen Notdienst beauftragte. Die Konsumentin hat der Versicherung den Schaden gemeldet, jedoch wurde die Deckung seitens der Generali Versicherung AG, mit der Begründung, dass die Armatur ein Gebäudebestandteil wäre, abgelehnt. Da die Armatur nach Meinung der Konsumentin jedoch kein Gebäudebestandteil, sondern ein Teil der mitgemieteten Küche, welches sich außerhalb der Mauer befindet, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau H. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Die Generali Versicherung AG teilte mit, dass in der Haushaltsversicherung Schäden durch bestimmungswidriges Austreten von Leitungswasser aus wasserführenden Rohrleitungen, Armaturen und angeschlossenen Einrichtungen bzw. die Auswirkungen durch Leitungswasser an den versicherten Sachen bzw. dem Wohnungsinhalt versichert sind und nicht die Schäden an den Armaturen selber.

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Trotz Zahlung der Prämie keine Kontodeckung? ID: 72986
15/12/2015 12:29

Im April 2014 ist es in der Wohnung des Herrn D. zu einem Stromausfall gekommen. Infolgedessen sind Arbeitsleistungen eines Monteurs in Anspruch genommen worden. Ursprünglich seien die dadurch entstandenen Kosten in der Höhe von € 250,- von dem Versicherungsunternehmen Generali Versicherung AG übernommen worden. Im April 2015 sei jedoch dieser Betrag seitens eines Inkassobüros im Namen der Generali Versicherungs AG gegenüber Herrn D. geltend gemacht worden, da angeblich sein Kundenkonto zur Zeit des Vorfalles nicht gedeckt gewesen wäre. Herr D. habe die vierteljährliche Prämie fristgerecht eingezahlt, jedoch sei diese erst vier Tage später auf dem Kundenkonto verbucht worden. Um in dieser Angelegenheit eine Lösung zu finden, wandte sich Herr D. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen informierte Herrn D., dass die Regressforderung eingestellt wird.

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Geringerer Auszahlungsbetrag als erwartet ID: 62736
15/12/2015 8:55

Im Laufe des Jahres 2003 hat Frau J. bei der Generali Versicherung AG einen Vertrag über eine prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge mit staatlicher Förderung abgeschlossen. Die Konsumentin habe den Vertrag aufgrund der Zusicherung, dass das eingezahlte Kapital gesichert sei und sie in den Genuss der staatlichen Förderung und einer Prämie bei positiver Fondsentwicklung kommen würde, abgeschlossen. Anlässlich der Fälligkeit habe sich die Versicherungsnehmerin für die Kapitalauszahlung entschieden. Diesbezüglich habe ihr die Generali einen Auszahlungsbetrag in Höhe von ca. € 27.000,- bekannt gegeben. Des Weiteren meldete die Versicherungsnehmerin, dass der Auszahlungsbetrag einen Wert in Höhe von ca. € 28.000,- ergeben würde und sie mit Bedauern feststellen habe müssen, dass ihr lediglich ein Betrag in Höhe von nur ca. € 26.000,- ausbezahlt worden sei, weshalb sich Frau J. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau J. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Generali Versicherung AG meldete, dass Frau J. bereits vorvertraglich im Antrag unter dem Hinweis “Risikoerklärung” hinsichtlich möglicher Kapitaleinbußen informiert wurde. Trotz der Stellungnahme der Versicherungsgesellschaft, meldete Frau J. dass sie einen Beratungsfehler nicht ausschließen kann.

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Entschädigung von nur 25%? ID: 1954
15/12/2015 8:54

Im Laufe des Monats Februar 2007 hat Frau D. ein Eigenheim-Premiumschutz-Kombipaket mit der Generali Versicherungs AG abgeschlossen. Am 26.10.2014 ist im unteren Bereich des Wasserboilers (Zuleitung von Kaltwasser, Materialermüdung) ein Rohr gebrochen. Obwohl Frau D. der Versicherungsgesellschaft den Schaden ordnungsmäßig gemeldet habe, sei eine Deckung hinsichtlich des Wasserspeicheraustausches aufgrund der Rohrbruchklausel abgelehnt worden. Frau D. meldete, das der Schaden gemäß Versicherungsumfang unter der Klausel hinsichtlich Solaranlagen-Schäden gedeckt sei, demzufolge ihr ein maximaler Schadenersatz in Höhe von € 7.500,- zustehen würde und der Wasserspeicher Teil der Solaranlage sei. Frau D. ersuchte die Generali Versicherungs AG das Anliegen erneut zu überprüfen sowie ihr den notwendigen Schadenersatz zu erstatten und wandte sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Generali Versicherungs AG keinen höheren Entschädigungsbetrag leisten wollte.

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