Niederösterreichische Versicherung AG

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Verwunderung über Vorschreibungen ID: 180215
30/11/2017 11:05

Herr S. hatte bei der Niederösterreichischen Versicherung AG eine Haushaltsversicherung für seine Wohnung. Da mit Übergabe der Wohnung Ende September 2017 auch die Beendigung dieses Versicherungsvertrages vereinbart wurde, war der Konsument sehr erstaunt, als er dennoch weitere Vorschreibungen in unterschiedlicher Höhe erhielt. Um diese Sache möglichst rasch aufklären zu können, wandte sich Herr S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Dank Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine für Herrn S. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Niederösterreichische Versicherung AG erklärte, der Vertrag von Herrn S. sei im Jahr 2013 neu gestaltet worden, weshalb nach Beendigung nun eine Rückverrechnung der Kostenvorteile erfolgt sei. Da es sich bei Herrn S. aber um einen langjährigen und treuen Kunden handle, sei man natürlich bereit, auf weitere Forderungen aus diesem Versicherungsvertrag zu verzichten.

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Vom Winde verweht!ID: 155024
04/02/2016 12:05

Herr Z. hat seit einiger Zeit eine Gebäudeversicherung inklusive Schadenversicherung bei der Niederösterreichischen Versicherung AG. Ende März des Jahres 2015 wurde durch einen Sturm ein Teil seines Daches stark beschädigt. Aufgrund von Vermorschungen an manchen Bereichen der Dachkonstruktion war die Versicherung nur bereit einen kleinen Teil der Reparaturkosten zu übernehmen. Dies war für den Konsumenten überhaupt nicht akzeptabel, da ein Fachmann, der die Schäden zwecks Erstellung eines Reparaturkostenvoranschlags überprüft hat, schriftlich bestätigt hat, dass “die Konstruktion zwar alt, aber noch voll tragfähig” war. Da Herr Z. mit der Versicherung auf keinen grünen Zweig kommen konnte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn Z. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Versicherung hielt an ihrem Standpunkt weiterhin fest. Ein Sachverständiger hat sie darin mit seinem Gutachten noch bekräftigt, da “bei einer ordnungsgemäß instandgehaltenen Konstruktion der Schaden bei den Windgeschwindigkeiten am Schadentag nicht eingetreten wäre”. Daher war die Niederösterreichische Versicherung AG auch nicht mehr zu einem Kompromiss bereit und hat auch das erste Angebot, einen Teil der Reparaturkosten zu übernehmen, zurückgezogen.

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Erforderliche VertragsanpassungID: 62925
15/12/2015 9:02

Frau M. hat vor längerer Zeit mit der Niederösterreichische Versicherung AG eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Nun ist sie seitens der Versicherung mit einem Schreiben darüber informiert worden, dass aufgrund einer negativen Schadenentwicklung die Weiterführung des Versicherungsvertrages zu den bestehenden Konditionen nicht mehr möglich wäre, und dass man von nun an einen Selbstbehalt in Höhe von € 50,- verlangen würde. Da die Konsumentin dies nicht nachvollziehen konnte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. teilweise zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Es stellte sich heraus, dass die Niederösterreichische Versicherung AG aufgrund der Schadenhäufigkeit zu einer Vertragsanpassung verpflichtet war, Frau M. diesbezüglich informiert hat und ein Selbstbehalt in Höhe von € 50,- schriftlich vereinbart wurde.

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