Omnis Vermögensberatung GmbH

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Bindende Unverbindlichkeit?ID: 1737
15/12/2015 9:49

Im Juni 2014 hat Familie B. mit einem Mitarbeiter der Omnis Vermögensberatung GmbH mehrere unverbindliche Gespräche hinsichtlich einer bestimmten Versicherung in Anspruch genommen. Diesbezüglich meine Familie B., dass keine bindende Vereinbarung geschlossen worden sei und vom Unternehmen auch keine relevanten Leistungen erbracht worden seien. Trotz des unverbindlichen Verhältnisses habe das Unternehmen am 04.12.2014 eine Forderung in Höhe von ca. € 1.300,- aus dem Titel eines Finanzberatungsvertrages gegenüber Familie B. geltend gemacht. Familie B. sei der Meinung, dass sie keinen Finanzberatungsvertrag unterschrieben bzw. abgeschlossen, lediglich eine Vollmacht unterfertigt habe, womit jedoch kein Wille zum Vertragsabschluss verbunden gewesen sei. Familie B. könne die Rechnung, die Beratungsleistungen aufweise jedoch mangels Aushändigung eines Beratungsprotokolls bzw. relevanter Unterlagen nicht nachvollziehen. Deshalb wandte sich Familie B. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Familie B. zufriedenstellende Lösung erreicht werden, da das Unternehmen bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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