WIENER STÄDTISCHE VERSICHERUNG AG Vienna Insurance Group

WIENER STÄDTISCHE VERSICHERUNG AG Vienna Insurance Group

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Einbruchsdiebstahl in meiner WohnungID: 157765
22/06/2017 10:00

Frau P. ist seit dem Jahr 1956 bei dem Unternehmen Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group versichert. Laut Angaben der Konsumentin hat sie alle ihre Versicherungen bei dem Unternehmen abgeschlossen und hat zu keinem Zeitpunkt etwas gebraucht. Aus einem Einbruchsdiebstahl in ihrer Wohnung sollten der Frau P. nach Vorlage einer Reparaturrechnung der beschädigten Tür insgesamt ca. € 1.300,- bezahlt werden. Dies hat die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group der Konsumentin mit einem Schreiben vom Juli 2013 bestätigt. Der Konsumentin ist es lange Zeit nach dem Tod ihres Ehemannes sehr schlecht gegangen. Als sie sich endlich aufgerafft hat, hat sie die Rechnung über die Türreparatur gefunden und dem Unternehmen übermittelt. Sie bekam keine zufriedenstellende Antwort seitens des Unternehmens,da die Leistung abgelehnt wurde, weil die Konsumentin die Frist (angeblich um acht Tage) versäumt haben soll. Da Frau P. die Vorgehensweise des Unternehmens nicht nachvollziehen konnte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau P. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group hat zwar bis Redaktionsschluss keine Stellung zu den Angaben der Konsumentin bezogen, jedoch hat es sich direkt bei Frau P. gemeldet und ließ mitteilen, dass nachträglich doch der gesamte Schaden ersetzt wird. Folglich hat die Konsumentin auch das Geld überwiesen erhalten.

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Vorläufig oder endgültig?ID: 158783
20/06/2017 10:05

Anfang März 2016 hat Herr H. seinen Kleinbus, in einer Waschstraße waschen lassen. Aufgrund der Größe seines Autos hat er vorher vorsorglich den Waschstraßenbetreiber gefragt, ob es sicher sein wird, was ihm dieser bestätigte. Während des Waschprozesses ist jedoch eine der Waschbürsten in Höhe der Heckklappe stehen geblieben und hat das Auto nach vorne geschoben. Dadurch wurde die Heckklappe beschädigt und Herrn H. ist ein Schaden in Höhe von ca. € 2.500,- entstand. Der Waschstraßenbetreiber hat den Vorfall ordnungsgemäß seiner Betriebshaftpflichtversicherung, der Wiener Städtische Versicherung AG, gemeldet. Der Konsument war aufgrund der, seiner Meinung nach, eindeutigen Sachlage guter Hoffnung, dass er seinen Schaden zeitnah ersetzt bekommen würde. Völlig überrascht von der ablehnenden Haltung der Versicherung sah er sich jedoch letztlich gezwungen, die Streitigkeit vor Gericht auszutragen. Das Gericht erkannte in erster Instanz, dass eine unvorhersehbare und einmalige Störung beim Betrieb der Waschanlage erfolgte und hat die Schadenersatzansprüche des Konsumenten abgewiesen. Ein Berufungsverfahren steht noch aus. Hilfesuchend wandte sich Herr H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn H. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die Versicherung ließ mitteilen, dass der Fall noch immer gerichtsanhängig ist und der Ausgang des Berufungsverfahrens abzuwarten ist. Herr H. kann nach wie vor nicht nachvollziehen, wie es sein kann, dass er bei dieser Sachlage auf seinem Schaden sitzen bleiben soll.

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War es ein Einbruch oder nicht? ID: 156793
23/11/2016 11:05

Ende April 2016 wurde in die Wohnung von Herr R. eingebrochen und dabei wurden mehrere Elektrogeräte gestohlen. Gleich nachdem der Konsument dies feststellte, hat er sich an die Landespolizeidirektion gewandt und Anzeige erstattetet. Danach nahm Herr R. auch mit der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group Kontakt, bei der er im Mai 2014 eine Haushaltsversicherung abgeschlossen hatte. Da der Konsument aber keine ihn zufriedenstellende Lösung erzielen konnte. Da sein Schaden von der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group nicht abgedeckt wurde, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn R. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Nach der Kontaktaufnahme mit der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group wurde uns bis Redaktionsschluss keine substantielle Antwort gegeben, jedoch setzte sich die Versicherung mit dem Konsumenten in Verbindung. Laut Angaben von Herr R. wurde eine Ersatzleistung seitens der Versicherung mit der Begründung, dass nach einer Begutachtung kein Einbruch stattgefunden hat, abgelehnt. Der Konsument nahm dazu Stellung, wobei sich die Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group mit ihm erneut in Verbindung gesetzt hat, jedoch wurde laut Angaben von Herr R. eine Ersatzleistung weiter abgelehnt.

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Einbruch durch Versicherung gedeckt?ID: 123616
06/03/2016 12:00

Bei Herrn B. wurde im Frühsommer eingebrochen. Dabei wurden laut Angabe des Konsumenten u. a. auch seine Ersparnisse gestohlen. Nach fristgerechter Meldung des Schadensereignisses ist ihm seitens der WIENER STÄDTISCHE VERSICHERUNG AG Vienna Insurance Group ein Schlosser namhaft gemacht worden. Da ihm seitens des Schlossers erst zu einem viel späteren Zeitpunkt ein Termin angeboten wurde und er die Reparatur der Türe seitens der Versicherung nicht bezahlt bekommen hat, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn B. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Versicherung hat dem Konsumenten mitgeteilt, dass Sie einen Sachverständigen beauftragte, welcher festgestellt hat, dass weder an der Wohnungseingangstür, noch an deren Rahmen oder Zylinderschloss, Spuren eines gewaltsamen Eindringens gefunden werden konnten. Die Versicherung hat daher die Deckung des Schadens abgelehnt.

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Gekündigte Versicherung letztendlich tatsächlich beendetID: 113414
15/12/2015 11:08

Frau M. hat am 01.05.2004 eine Kapitalversicherung mit Gewinnbeteiligung bei der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group abgeschlossen, die sie form- und fristgerecht zum 30.04.2014 gekündigt habe. Leider seien ihr nach Beendigung der Versicherungslaufzeit, entsprechend den Lohnzetteln, weitere Beträge monatlich abgebucht worden. Danach sei eine neuerliche Kündigung zum 01.01.2015 an o.g. Unternehmen übermittelt, welche zunächst akzeptiert worden sei, danach jedoch sei der Kündigungstermin auf den 30.04.2015 verlegt worden. Enttäuscht über diese Vorgehensweise wandte sich Frau M. damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Versicherung hat sämtliche zu viel getätigte Überweisungen zurückerstattet und die Kapitalversicherung rückwirkend zum 01.05.2014 storniert.

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Rückzahlung einer Lebensversicherung ID: 1735
15/12/2015 9:49

Frau N. hat im Jahr 2003 eine Prämienpension mit Kapitalgarantie bei der Wiener Städtische – Vienna Insurance Group abgeschlossen. Bis Dezember hat sie einen Betrag in der Höhe von insgesamt ca. € 24.000,- einbezahlt. Nach der Kündigung sei die Konsumentin informiert worden, dass vom einbezahlten Betrag der Nettoerlös lediglich nur ca. € 22.600,- betrage, weshalb sich Frau N. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau N, zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Die Wiener Städtische – Vienna Insurance Group hat der Konsumentin mitgeteilt, dass bei Vertragsende eine Versicherungssteuer fällig sei, sodass das einbezahlte Kapital nicht dem Rückzahlungswert entspricht.

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Nicht verständliche Zukunftsvorsorge ID: 62609
15/12/2015 8:56

Herr I. hat im Jahr 2004 anlässlich einer Beratung mit der Wiener Städtischen Versicherung AG Vienna Insurance Group einen Vertrag über eine staatlich geförderte Zukunftsvorsorge mit Kapitalgarantie abgeschlossen. Dies sei passiert da ihm nach einer Vertragsdauer von zehn Jahren eine Kapitalablöse mit Kapitalgarantie in Aussicht gestellt worden sei. Da er nun einen kleineren Rückkaufswert erhalten habe als er im Fall einer Kapitalablöse zum selbigen Zeitpunkt erhalten hätte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine einvernehmliche Lösung erreicht werden. Die Versicherung hat sich zu Erklärung ihres Standpunktes immer wieder auf ihre AGB bezogen.

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Trotz Prämienzahlung Deckung verweigert?ID: 2154
15/12/2015 8:49

Herr D. hat bei der Wiener Städtische Versicherung AG – Vienna Insurance Group eine Haftpflichtversicherung für sein Fahrzeug abgeschlossen. Für die erste Jahreshälfte habe er einen Betrag in Höhe von ca. € 500,- bezahlt. Leider sei es zu einem Unfall gekommen, den Herr D. verursacht habe. Das Unternehmen habe den Konsumenten im Regress zur Zahlung eines Betrages in Höhe von ca. € 19.000,- an die Gegenseite geleisteten Schadenersatz, mit der Begründung, dass er in Zahlungsverzug sei, weshalb es keine Deckung für den verursachten Schaden gebe, aufgefordert. Da Herr D. bereits im Jänner 2014 die Prämie für die erste Hälfte und die vorgeschriebene Prämie für die zweite Hälfte des Jahres bezahlt habe und deshalb den Regress der Versicherung nicht nachvollziehen konnte, habe er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Wiener Städtische Versicherung AG – Vienna Insurance Group hat den Konsumenten informiert, dass die anteilige Prämie in Höhe von € 55,- für die zweite Jahreshälfte bis zur Abmeldung des Fahrzeugs erst Mitte des Monats August bezahlt wurde, weshalb das Unternehmen zur Zeit des Unfalles keine Deckung gegeben hat.

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