Wiener Städtische – Vienna Insurance Group

Wiener Städtische – Vienna Insurance Group

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Guthaben oder Forderung ? ID: 1684
15/12/2015 8:21

Gegenüber Frau L. ist seitens eines Inkassobüros im Namen des Unternehmens Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group eine Forderung in Höhe von ca. € 200,- geltend gemacht worden. Laut Angaben der Konsumentin habe sie eine Haushaltsversicherung bei dem Unternehmen abgeschlossen, welche Ende August 2014 zusammen mit dem Haus übergeben worden wäre. Frau L. habe sich vor der Übergabe telefonisch und schriftlich an die Wiener Städtische gewandt. Der Konsumentin sei eine Abrechnung übermittelt worden, in welcher der volle Monat September zum Abzug gebracht worden sei und trotzdem noch ein Guthaben bestanden habe. Weil Frau L. die Forderung des Inkassobüros nicht nachvollziehen konnte, da der Monat September ihrer Meinung nach mit einem Guthaben gegenverrechnet worden sei, wandte sie sich an die Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes konnte leider keine Frau L. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass die Forderung zu Recht bestehen würde und war auch nicht bereit, der Konsumentin im Kulanzweg entgegenzukommen.

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Was genau zahlt die Versicherung? ID: 1544
15/12/2015 8:16

Am 08.10.2003 hat Frau G. zu der vorhandenen Polizze ihres Sohnes eine Multi-Unfallschutz Ergänzung mit Wertanpassung mit der Wiener Städtischen Versicherungs AG abgeschlossen. Bei dem Beratungsgespräch sei Frau G. bezüglich einem Artikel der Polizze nicht beraten worden. Der Mitarbeiter der Wiener Städtische Versicherungs AG habe Frau G. mitgeteilt, dass ab 1% dauernde Invalidität eine Leistung des gesamten Betrages an den Versicherungsnehmer erfolgen würde. Aufgrund dieser Mitteilung hat Frau G. die Ergänzung abgeschlossen. Aufgrund eines Unfalles habe der Sohn die Wiener Städtische Versicherungs AG um Bekanntgabe des Invaliditätsanspruches ersucht. Mit Bedauern habe Frau G. feststellen müssen, dass die Wiener Städtische Versicherungs AG den Invaliditätsanspruch nicht zur Gänze gedeckt hat und, dass ihrer Meinung nach noch ein weiterer Betrag in Höhe von € 19.000,- zu leisten wäre. Daher wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die  Wiener Städtische Versicherungs AG erklärte, dass die Leistungen dem Vertragsinhalt entsprechen.

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Versicherung verweigert Deckung?ID: 1047
15/12/2015 7:38

Am 07.10.2014 ist Frau J. eine Original Tempur-Matratze BREEC seitens MR Dr. med. J.R., Facharzt für Orthopädie, empfohlen und am 26.11.2014 seitens Frau Dr. K.S. aufgrund einer Skoliose und Migräne verordnet worden. Weiters vermerkte die Konsumentin, dass sie hinsichtlich des hohen Preises der Matratze (ca. € 3.600,-) die Maximalhaftung ihrer Arztkosten- und Krankenhauskostenversicherung bei der Wiener Städtische – Vienna Insurance Group beansprucht habe, dies jedoch abgelehnt worden sei. Des Weiteren vermerkte Frau J., dass ihr ein jährlicher Anspruch auf eine Maximalhaftung in Höhe von € 1.425 vertragsmäßig gewährt sei und sie daher die Vorgangsweise hinsichtlich der Ablehnung mangels einer ausführlichen Begründung nicht nachvollziehen könne. Trotz mehrfachem Urgieren seitens der Konsumentin habe ihr die Wiener Städtische keine ausführliche Erklärung übermittelt, weshalb sich Frau J. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau J. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Wiener Städtische Versicherungs AG vermerkte in ihrem Schreiben, dass die Arztkosten- und Krankenhauskostenversicherung gemäß den Allgemeinen Versicherungsbedingungen, Hilfsmittel die üblicherweise keiner speziell auf den Benutzer abgestimmten Anpassung und Anfertigung bedürfen, nicht gedeckt seien.

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