Wüstenrot Versicherungs-AG

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Versicherung gegen Sturmschäden?span class=”ID”>ID: 155836
22/11/2016 11:05

Anfang Oktober 2013 hat Frau S. bei dem Unternehmen Wüstenrot Versicherungs AG eine Eigenheimversicherung abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin war dem Unternehmen beim Vertragsabschluss bekannt in welchem Zustand sich das Haus befunden hat. Aufgrund eines Sturms sind dann einige Schäden am Haus entstanden. Frau S. hat sich diesbezüglich mit der Wüstenrot Versicherungs AG in Verbindung gesetzt, jedoch ohne eine zufriedenstellende Antwort erhalten zu haben. Ihr wurde mitgeteilt, dass der Schaden aufgrund von Baumängeln entstanden sei. Da Frau S. keine Rückmeldung mehr bzw. kein Ergebnis bezüglich des Schadenfalles erhalten hat, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Antwort gefunden werden. Die Wüstenrot Versicherungs AG teilte mit, dass das Unternehmen generell Abstand von der Abgabe von Stellungnahmen gegenüber dem Konsumentenschutz Verband Österreich nimmt. In einem weiteren Schreiben ließ das Unternehmen mitteilen, dass der Artikel als unrichtig angesehen wird und etwaige Schadenersatzansprüche ausdrücklich vorbehalten und notwendigenfalls klagsweise geltend gemacht werden. Die Wüstenrot Versicherungs AG habe entgegen der Darstellungen von Frau S. auf jede Eingabe hin schriftlich geantwortet und den Schadensfall neuerlich geprüft.

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Keine Deckung nach Tod des anderen FahrersID: 155079
13/03/2016 12:00

Das Fahrzeug von Frau M. hat im August 2013 einen Parkschaden erlitten. Der Schadenfall wurde seitens der Wüstenrot Versicherungs-AG bearbeitet, wobei das Fahrzeug ca. im September 2013 von einem Sachverständiger des Unternehmens besichtigt wurde. Laut Angaben der Konsumentin hat sie im Oktober 2015 erfahren, dass der Schädiger vor ca. einem Jahr verstorben war. Da Frau M. keine Rückmeldung mehr bzw. kein Ergebnis bezüglich des Schadenfalles erhalten hat, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine die Konsumentin zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Wüstenrot Versicherungs-AG teilte mit, dass das Verfahren aufgrund des Todesfalles eingestellt wurde. Somit würde kein objektiver Nachweis für ein Verschulden vorliegen.

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Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung! ID: 73000
16/12/2015 7:16

Herr S. hat bei der Wüstenrot Versicherungs-AG eine Kraftfahrzeugversicherung abgeschlossen. Laut Angaben des Konsumenten habe er gegenüber dem Unternehmen den Wunsch geäußert, zur bestehenden Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung ein weiteres Fahrzeug mit Wechselkennzeichen zu versichern. Leider sei der Vorschlag des Herrn S. abgelehnt worden, da er in drei Unfälle involviert war. Da er nur an einem der drei Unfälle die Schuld getragen habe, konnte er die Ablehnung nicht nachvollziehen. Hilfesuchend wandte sich Herr S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich konnte keine Herrn S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Unternehmen Wüstenrot Versicherungs-AG hat bis Redaktionsschluss keine Stellunghame in dieser Angelegenheit abgegeben.

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Wie wird der Rückkaufswert errechnet? ID: 123736
16/12/2015 6:36

Frau K. hat im September 2005 bei dem Unternehmen Wüstenrot Versicherungs-AG eine Lebensversicherung abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin habe sie im April 2014 die Versicherung prämienfrei stellen lassen und diese zurückkaufen wollen. Sie habe sich diesbezüglich mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, wobei ihr telefonisch mitgeteilt worden sei, dass sich ein Rückkaufswert in Höhe von ca. € 9.300,- ergeben würde. Seitens der Versicherungsmaklerin habe sie die Auskunft erhalten, dass ihr ein Betrag in Höhe von ca. € 8.400,- zurückerstattet würde. Schließlich hätte das Unternehmen der Konsumentin in Juli 2015 mitgeteilt, dass sich der Auszahlungsbetrag auf einen Betrag in Höhe von ca. € 7.600,- belaufen würde. Da Frau K. den letztendlich errechneten Betrag nicht nachvollziehen konnte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Wüstenrot Versicherungs-AG teilte mit, dass ein Rückkaufswert von € 7.600,- zum (damals) nächstmöglichen Kündigungstermin unter Berücksichtigung des damaligen Kurses und eines expliziten Hinweises auf diesen Umstand unverbindlich bekannt gegeben wurde. Des Weiteren teilte das Unternehmen mit, dass in Anbetracht der ursprünglich vereinbarten, sehr langen Vertragslaufzeit sowie unter Berücksichtigung der Anliegen der Konsumentin eine einvernehmliche Reduktion der Vertragslaufzeit auf 15 Jahre angeboten wird. Frau K. hat die Vertragsänderung angenommen.

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Missverständnis oder Deckungsverweigerung? ID: 1443
15/12/2015 8:14

Am 17.07.2014 hat Herr Z. mit der Wüstenrot Versicherungs-AG eine KFZ-Haftpflicht- und eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen. Weiters vermerkte Herr Z., dass er am 01.08.2014 die Polizze erhalten hat und am 14.08.2014 seitens der Wüstenrot Versicherungs-AG die Erstprämie abgebucht werden sollte welche auch den Versicherungsschutz- und Vertragsverhältnisbeginn gewähren würde. Mangels ausreichender Mittel auf dem Konto von Herrn Z. ist die Abbuchung gescheitert und ein Versicherungsschutz erst mit 25.08.2014 gewährt worden. Des Weiteren vermerkte der Konsument, dass aufgrund bestehender Mängel bei seinem Auto eine Rechtsanwaltsberatung erforderlich gewesen wäre und er daher am 20.10.2014 einen Rechtsanwalt aufgesucht habe, um sich beraten zu lassen. Anlässlich eines Schreibens der Wüstenrot Versicherungs-AG vom 31.10.2014 hat Herr Z. mit Bedauern feststellen müssen, dass der Versicherungsvertrag mit 30.10.2014 gekündigt worden sei. Trotz der Kündigung, übernahm das Versicherungsunternehmen die entstandenen Anwaltskosten, weigerte sich jedoch den Rechtsschutz hinsichtlich des bevorstehenden Gerichtsverfahrens zu leisten, weshalb sich Herr Z. erneut an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn Z. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Die Wüstenrot Versicherungs-AG meldete, dass aufgrund der verspäteten Erstprämien-Einzahlung der Versicherungsschutz erst ab 25.08.2014 bestehe und sie eine Deckung für die Rückabwicklung des KFZ Kaufvertrages vom 12.07.2014 nicht gewähren könne, unterließ jedoch jegliche Erklärung hinsichtlich der Versicherungsvertragskündigung.

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