Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland

Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland

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Lärmprobleme und SchimmelID: 156262
02/11/2016 11:05

Seit September 2015 ist Herr L. Mieter einer von der Gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland verwalteten Wohnung. Laut Angaben des Konsumenten war die Wohnung vom Dezember 2015 bis Februar 2016 unbenutzbar. Der Grund dafür war extrem starke Schimmelbildung, welche nach einem Wasserschaden im Badezimmer aufgetreten ist. Daraufhin musste die komplette Badewanne entfernt werden und Herr L. hatte in der Wohnung kein Wasser zur Verfügung. Dazu kommt noch, dass die Trocknungsgeräte wochenlang im Dauerbetrieb waren und eine Übernachtung wegen der andauernden Lärmbelästigung nicht möglich war. Da das Wohnen in der Wohnung in dieser Zeit nicht zumutbar war, musste der Konsument laut eigenen Angaben für die ganze o.g. Zeitspanne zu seinen Eltern ziehen und hat dafür monatlich einen Betrag in Höhe von € 100,- als Wirtschaftsgeldbeitrag bezahlt. Laut Angaben des Herrn L. gibt es in der Wohnung ein zusätzliches Lärmproblem, welches von einem Computerschrank am Gang ausgeht. Der Lärm ist durch die Wand zu seinem Schlafzimmer hörbar und wird von ihm als besonders störend empfunden. Da der Konsument auf keinem grünen Zweig mit dem Unternehmen kommen konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn L. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland ließ mitteilen, dass ein Entschädigungsbetrag in Höhe von ca. € 350,- geleistet werden kann aufgrund der Kategorie der Wohnung. Hinsichtlich der Anfrage des Konsumenten betreffend den Lärm ließ das Unternehmen mitteilen, dass der Serverschrank bereits vor dem Einzug des Herrn L. vorhanden war. Diesbezüglich hat das Unternehmen noch mitgeteilt, dass der Instandhaltungstechniker prüfen wird ob nachträgliche Schallschutzmaßnahmen technisch oder baurechtlich möglich sind. Da der Konsument mit der Antwort des Unternehmens nicht zufrieden war, hat er dazu Stellung genommen und ließ mitteilen, dass ihm bei der Besichtigung der Serverschrank nicht gezeigt wurde bzw. er nicht darauf hingewiesen wurde, dass er sich direkt an der Wand zu seinem Schlafzimmer befindet. Abschließend ließ Herr L. mitteilen, dass der Serverschrank während der Besichtigung weder sichtbar noch hörbar war. Dazu hat sich das Unternehmen entschieden erneut Stellung zu den Angaben des Konsumenten zu beziehen und teilte mit, dass die durch ein Leitungswassergebrechen im Badezimmer entstandenen Unannehmlichkeiten bedauern werden. Dafür wurde ein Entschädigungsbetrag in Höhe von € 550,- zwischen Vermieter und Mieter vereinbart. Bezüglich des Serverschranks teilte das Unternehmen mit, dass bereits im Juni 2016 dem Konsumenten angeboten wurde, die Wohnung und die Lärmbelästigung durch einen Instandhaltungstechniker begutachten zu lassen, sodass auch bauliche Maßnahmen zur Beseitigung der Lärmbelästigung ergriffen können.

Etwas ist nicht in Ordnung?

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Wozu Betrag doppelt einbehalten? ID: 1355
15/12/2015 8:13

Seit Oktober 2014 ist der Mietvertrag mit der Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland seitens Frau W. beendet. Laut Ihren Angaben hatte die Nachmieterin den Finanzierungsbeitrag von ungefähr € 29.000,- im November 2014 bereitzustellen. Der Konsumentin sei seitens des Unternehmens, da es laut seinen Angaben gesetzlich so geregelt sei, eine Überweisung des ihrerseits einbezahlten Finanzierungsbeitrages binnen zwei Monaten nach Räumung des Mietgegenstandes zugesagt worden. Frau W. hat die Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland über den Konsumentenschutz höflich um Auskunft bezüglich des Verwendungszwecks in den zwei Monaten des überschüssigen Betrages bzw. der dadurch entstandenen Zinsen ersucht, da der Betrag laut Angaben der Konsumentin seitens der Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland in dieser Zeit doppelt einbehalten sei.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland hat bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben.

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Mangel in der Wohnung endlich behobenID: 362
15/12/2015 7:24

Frau G. ist seit Anfang dieses Jahres Mieterin einer Wohnung, die von der gemeinnützigen Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft Alpenland verwaltet wird. Trotz Reklamation und mehreren Versuchen seitens des Unternehmens konnte ein bestehender Mangel (Bildung von Bläschen an feuchten Stellen im oberen Bereich der Schlafzimmerwand) nicht beseitigt werden. Hilfesuchend wandte sich Frau G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Einerseits wurde der Mangel behoben und andererseits wurde der Konsumentin eine angemessene Entschädigung (€ 300,-) für die entstandenen Unannehmlichkeiten angeboten.

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