Quasnitschka Haustechnik GmbH

Quasnitschka Haustechnik GmbH

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Ein kostenpflichtiges Angebot? ID: 169197
08/08/2017 10:00

Im April 2017 hat sich Herr K. mehrere Angebote für die Erneuerung seines mangelhaften Wasserboilers eingeholt, darunter auch von der Firma Quasnitschka Haustechnik GmbH. Der Konsument teilt weiter mit, dass er sich folglich für den Bestbieter entschieden und diesem den Auftrag vergeben hat. Dazu ließ Herr K. mitteilen, dass das o.g. Unternehmen um ein paar Hundert Euro über dem Bestbieter lag, weshalb er die Beauftragung telefonisch absagte. Ende Mai wurde dem Konsumenten eine Rechnung in Höhe von ca. € 100,- seitens der Firma Quasnitschka Haustechnik GmbH zugestellt, welche er nicht nachvollziehen konnte, da er sich nur ein Angebot eingeholt hat. Hilfesuchend wandte sich Herr K. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen wurde eine Stellungnahme abgegeben, in der mitgeteilt wurde, dass in den AGBs ersichtlich ist, dass für geleistete Einsätze des Monteurs sowohl Rüst- und Fahrzeit, als auch die Zeit beim Kunden verrechnet wird. Weiters war die Firma Quasnitschka Haustechnik GmbH der Meinung, dass eine Besichtigung vor Ort stattgefunden hat, indem eine Reparatur versucht wurde, jedoch diese nicht möglich war, da ein Austausch des Boilers erforderlich sei. Zusätzlich ließ das Unternehmen mitteilen, dass die aufgewendete Zeit des Monteurs geleistet und durch die Unterschrift des Konsumenten anerkannt wurde. Herr K. zeigte sich mit der Antwort der Firma Quasnitschka Haustechnik GmbH nicht einverstanden und meinte, dass er vor Ort kein einziges Mal auf anfallenden Kosten hingewiesen wurde. Zusätzlich teilte der Konsument mit, dass er einen Zettel unterschrieb, da er dachte, dies sei nur als Arbeitsnachweis für den Monteur bei seinem Arbeitgeber gedacht. Schlussendlich ließ das Unternehmen mitteilen, dass durch das Unterschreiben des Auftrages ein Vertrag zustande gekommen ist.

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