Sozialbau AG Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft

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Neu für alt? ID: 143864
26/04/2016 12:05

Der Vater von Frau R. hat Anfang der 60er Jahre eine Wohnung im 1210 Wien bezogen. Die Mutter von Frau R. ist Mitte der 80er Jahre als Erbin und Rechtsnachfolgerin in das Nutzungsrecht der Genossenschaftswohnung eingetreten. Laut Angaben der Konsumentin war bei der Übernahme der Wohnung Anfang der 60er Jahre ein Gasherd und eine Doppelspüle vorhanden, welche jedoch bei der Rückgabe der Wohnung nach dem Tod der Mutter der Konsumentin im Jahr 2014 gefehlt haben. Eine neue Doppelauflagespüle mit Spültisch sowie ein neuer E-Herd mit drei Platten wurden der Frau R. als Rechtsnachfolgerin ihrer Mutter von der Sozialbau AG Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft in Rechnung gestellt. Die Konsumentin ist der Meinung gewesen, dass der gemeine bzw. der Zeitwert der Gegenstände zu ersetzen war und dieser, da die ursprünglich übergebene Ausstattung bereits über 50 Jahre alt gewesen wäre, sich auf einen Betrag in Höhe von € 0,- belaufen würden. Frau R. hat die geltend gemachte Forderung in Höhe von € 430,- nicht nachvollziehen können, weshalb sie gegen diese Einspruch erhoben hat. Hilfesuchend hat sich Frau R. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine, Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Kulanterweise hat das Unternehmen auf die Forderung in Höhe von € 430,- verzichtet.

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Werden die Investitionen in die Wohnung abgegolten?ID: 580
15/12/2015 10:19

Frau J. ist Mieterin einer Genossenschaftswohnung der Sozialbau AG Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft gewesen. Laut Angaben der Konsumentin habe sie in der Mietzeit nützliche Investitionen zu Verbesserung der Wohnung, wie Verlegung von Laminatboden und Installation eines WC anstatt des Abstellraums getätigt. Da Frau J. nun aus der Wohnung ausgezogen sei und sich die Hausverwaltung geweigert habe die nützlichen Investitionen abzulösen, wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau J. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Angelegenheit wurde erneut überprüft und es dabei festgestellt, dass es sich um Sonderwünsche der Wohnungsausstattung gehandelt hat, sodass diese nicht von der Hausverwaltung abgelöst werden müssen.

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Mietzinserhöhung ohne Grund? ID: 2165
15/12/2015 8:49

Seit dem 06.08.2012 sind die Eheleute A., Mieter einer Wohnung der Sozialbau AG Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft. Im Dezember 2014 haben sie ein Schreiben des Unternehmens erhalten, mit dem eine Mietzinserhöhung angekündigt worden ist. Aus diesem Schreiben sei für die Mieter jedoch nicht ersichtlich gewesen, warum der Mietzins hätte erhöht werden sollen und diese Mietzinserhöhung sei laut Aussagen der Konsumenten auch nicht gerechtfertigt. Da sie diese Angelegenheit nicht mit dem Vermieter haben lösen können, wandten sie sich an dem Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine die Eheleute A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Ein Mitarbeiter des Unternehmens hat zwar telefonisch versprochen, eine schriftliche Stellungnahme zu übermitteln, bis Redaktionsschluss gab es jedoch keine Stellungnahme.

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Nicht nachvollziehbare Zusammenstellung des Finanzierungsbeitrags ID: 1366
15/12/2015 8:13

Frau V. war Mieterin einer Wohnung welche die Sozialbau AG Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft verwaltet. Nach Abschluss des Mietverhältnisses habe sie die Zusammenstellung des Finanzierungsbeitrags erhalten, jedoch seien die gesetzlichen Abzinsungen nicht enthalten gewesen. Zusätzlich habe sie sowohl für die Reparatur der E-Anlage als auch für deren Befund bezahlt, obwohl diese ab 2010 vom Vermieter zu tragen wären. Hilfesuchend wandte sich Frau V. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau V. teilweise zufriedenstellende Lösung gefunden werdren. Seitens der Sozialbau AG Gemeinnützige Wohnungsaktiengesellschaft wurde mitgeteilt, dass die Kosten für die erforderlichen Elektroinstallationen mit einem Betrag in der Höhe von ca. € 1.300,- abgelöst wurden und der Finanzierungsbeitrag gemäß Abrechnung überwiesen wurde. Die Kosten für die Überprüfung der E-Anlage wurden nicht übernommen.

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