Wiener Wohnen Zentrale – Beschwerdemanagement/Clearingstelle

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Doppelte Miete im Gemeindebau ID: 180345
27/02/2018 11:00

Herr S. ist alleinerziehender Vater einer Tochter im Teenager-Alter und lebt mit ihr gemeinsam in einer Ein-Zimmer-Wohnung von Wiener Wohnen. Da er dem wachsenden Bedürfnis seiner Tochter nach Privatsphäre Rechnung tragen wollte, suchte er um eine größere Gemeindewohnung an. Im April 2017 wurde ihm eine solche auch angeboten, wobei seine Tochter aufgrund einer Schularbeit nicht zur Besichtigung mitkommen konnte, bei der Herr S. die Wohnung auch akzeptierte. Womit er jedoch nicht gerechnet hatte, war die Tatsache, dass sich seine Tochter in der Gegend, in der die neue Wohnung lag, vor allem bei Einbruch der Dunkelheit unwohl fühlte. Aus diesem Grund setzte er sich erneut mit Wiener Wohnen in Verbindung und teilte mit, die Wohnung nun doch nicht mieten zu wollen. Ein weiterer Grund für diese Entscheidung war die genauere Besichtigung der Wohnung nach Übergabe des Schlüssels, die einige Mängel und einen generell nicht guten Zustand der Wohnung zu Tage brachten. Auch dies wurde Wiener Wohnen umgehend mitgeteilt. Die Rücknahme der Wohnung dauerte insgesamt mehr als 2 Monate, wobei Herr S. und seine Tochter weiterhin in der alten Wohnung verblieben und für diese auch weiterhin zuverlässig die Miete überwiesen. Als im Juni eine schriftliche Aufforderung zur Zahlung der Miete für die zurückgegebene Wohnung ankam, fragte der Konsument umgehend beim Unternehmen nach, wo man ihm sagte, er solle diesen Brief einfach wegwerfen. Nachdem er im Herbst eine erneute Mahnung erhielt, wandte sich Herr S. an dem Konsumentenschutz Verband Österreich und bat um Unterstützung bei der Klärung der Angelegenheit.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte das Problem nicht zur Zufriedenheit von Herrn S. gelöst werden. Wiener Wohnen sagte mehrfach zu, sich mit dem Konsumenten direkt in Verbindung zu setzten, um eine Lösung zu finden. Dies ist jedoch laut Angaben des Herrn S., abgesehen von einer weiteren Zahlungsaufforderung, bis Redaktionsschluss, nicht geschehen.

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Wurden Mängel behoben?ID: 158666
21/07/2017 10:05

Anfang März 2017 hat Frau S. eine Wohnung von Wiener Wohnen gemietet. Die Konsumentin teilte weiter mit, dass bereits bei Besichtigung und Annahme der Wohnung mehrere Mängeln vorhanden waren, wobei manche davon eine Gefahr für ihre vier Kinder sein hätten können. Laut Angaben von Frau S. ist die Therme in der Küche viel zu tief montiert, im Boden zwischen Vorzimmer und Wohnzimmer gibt es einen großen Spalt zwischen den dortigen Fliesen und dem Parkett, eine Fliese in der Toilette ist mangelhaft, die Sprechanlage funktioniert nicht und manche Jalousien kann man nicht richtig einstellen. Die Konsumentin gab dem Unternehmen vor dem Einzug in die Wohnung die o.g. Mängeln bekannt sowie auch, dass sie ihr Fernwärmegerät für welches sie ca. zehn Jahre lang gezahlt hatte mit in die neue Wohnung nehmen möchte, jedoch wurden ihre Wünsche nicht erfüllt. Hilfesuchend wandte sich Frau S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit ihr Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da Wiener Wohnen mehrmals mitteilte, dass eine Nachricht direkt an die Kundin übermittelt wird. Laut Angaben der Konsumentin hat sich das Unternehmen nie bei ihr bezüglich dieser Angelegenheit gemeldet. Dazu war aber Wiener Wohnen der Meinung, dass mit Frau S. mehrmals Kontakt aufgenommen wurde sowie, dass ihre Erhaltungspflicht vollständig wahrgenommen wurde da etwaige technische Mängel behoben wurden. Bis Redaktionsschluss wurde keine weitere Stellungnahme bezüglich dieser Angelegenheit abgegeben.

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Rauchschaden wegen dem Nachbarn ID: 158118
15/05/2017 10:05

Im August 2016 hat Herr S. Wiener Wohnen eine Schadensaufstellung über die ihm im Zuge eines Brandes in der Wohnung eines Nachbarn durch die Rauchentwicklung entstandenen Schäden übergeben. Laut Angaben des Konsumenten hat die Hausverwaltung ihm bislang keinen Schaden ersetzt. Da er als langjähriger treuer Mieter nie irgendwelche Probleme gemacht hat, konnte er nicht nachvollziehen, weshalb er jetzt seitens der Hausverwaltung im Stich gelassen wurde. Hilfesuchend hat sich daher Herr S. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben von Wiener Wohnen wurde die Wohnung des Konsumenten von einem Brandsachverständigen besichtigt, wobei ihm letztendlich eine Kostenpauschale für die Reinigung angeboten worden sei. Von der Versicherung werden keine Kosten anerkannt und Wiener Wohnen hat sich nicht bereit erklärt, die Erneuerung des Parkettbodens zu übernehmen, da es sich hier um eine normale Abnutzungserscheinung handeln würde. Bis Redaktionsschluss hat sich die Hausverwaltung zu dieser Causa nicht mehr konkret geäußert.

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Schimmel und durchrostete Heizkörper ID: 113243
23/03/2016 12:00

Seit Februar 1997 ist Frau D. Mieterin eines Bestandobjektes in 1120 Wien. Laut Angaben der Konsumentin bildet sich seit geraumer Zeit vermehrt starker Schimmel aufgrund von Feuchtigkeit, weshalb die Wohnung zum Teil unbrauchbar ist. Von der Feuchtigkeit ist bereits auch die E-Anlage der Wohnung betroffen. Zusätzlich sind zwei Heizkörper in Küche und Bad stark durchrostet, sodass diese keine Wärme mehr liefern. Laut Angaben der Frau D. ist Wiener Wohnen zur Schadensbehebung nicht bereit, obwohl ihnen diese Umstände schon mehrfach mitgeteilt wurden. Hilfesuchend hat sich Frau D. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Nach einer Begutachtung sind die Rost- bzw. Lackschäden an den Heizkörpern nicht auf einen technischen Mangel zurückzuführen, sondern auf unsachgemäßen Umgang, weshalb die Kosten des Austausches der Heizkörper von Wiener Wohnen nicht übernommen werden. Jedoch wurde die Schimmelentfernung mit Ausbesserungsarbeiten an der Malerei sowie eine Erneuerung der Silikonabdichtung bei den Fenstern vorgenommen.

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“Wer ist für die Hauptleitung zuständig? ID: 154745
13/03/2016 12:00

Frau K. ist Mieterin einer von Wiener Wohnen verwalteten Wohnung. Wegen einer Rohrverstopfung an der Hauptleitung wandte sich die Konsumentin bereits Anfang Juni 2013 an das Unternehmen, wobei ihr zugesichert wurde, dass man sich darum kümmern und sich am nächsten Tag bei ihr melden wird. Da Frau K. keine Rückmeldung erhielt, wandte sie sich selbst an einen Fachbetrieb, um die Verstopfung beheben zu lassen. Das beauftragte Unternehmen hat den Einsatz zuerst direkt Wiener Wohnen verrechnet. Dort weigerte man sich jedoch die Kosten zu übernehmen und Frau K. musste die Rechnung in Höhe von ca. 800,- selbst bezahlen. Im Oktober 2015 ist erneut eine Verstopfung an der Hauptleitung aufgetreten, wobei Wiener Wohnen dieses Mal die Verstopfung auf eigene Kosten beheben ließ. Die Konsumentin ersuchte Wiener Wohnen daraufhin erneut um Übernahme der Kosten aus dem Jahr 2013. Da dies abermals abgelehnt wurde, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes konnte keine einvernehmliche Lösung gefunden werden, da Wiener Wohnen bis Redaktionsschluss weder dem Konsumentenschutz Verband, noch der Frau K. eine schriftliche Antwort bezüglich der Angelegenheit übermittelt hat.

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Tausch von maroden Fenstern – ja, aber wann?ID: 143833
06/03/2016 12:00

Seit ungefähr neun Jahren ist Frau M. Mieterin einer Wohnung von Wiener Wohnen. Im Laufe der Zeit sind die Fenster und Balkontüren der Wohnung undicht und morsch geworden. Laut Angaben von Frau M. ist dadurch die Wärmedämmung der Wohnung nicht mehr gewährleistet und sie mit dementsprechend hohen Heizkosten konfrontiert. Frau M. hat sich diesbezüglich mehrmals an die zuständige Hausverwaltung gewandt, jedoch keine zufriedenstellende Rückmeldung erhalten, weshalb sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keinee Frau M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Hausverwaltung hat anfänglich geantwortet, dass seitens der Mieterin kein Termin wahrgenommen wurde. Später ist ein Gutachten erstellt worden, wonach es ausreichen sollte, wenn Dichtungen eingebaut werden und ein Tausch technisch noch nicht notwendig wäre, zumal dieser ohnehin im Zuge der für das Jahr 2016 bzw. 2017 geplanten Generalsanierung beabsichtigt sei. Auf den Einwand der Konsumentin, dass sie so lange nicht warten kann und entweder neue Fenster und Balkontüren oder Mietzinsminderung haben möchte, ist seitens der Hausverwaltung bis Redaktionsschluss keine Antwort gekommen.

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Eine schnelle, direkte Lösung ID: 154362
22/01/2016 12:00

Vom Ende August 2012 bis Mitte April 2015 war Herr D. Mieter einer Wohnung von Wiener Wohnen. Laut Angaben des Mieters hat er bei der Anmietung einen Betrag in Höhe von ca. € 2.400,- als Aufwandersatz bezahlt. Vereinbarungsgemäß sollte Herr D. bei Auszug den Betrag zurückerhalten, jedoch habe das Unternehmen die Auszahlung verweigert. Unzufrieden mit dem Verhalten bzw. der Vorgehensweise des Unternehmens wandte sich Herr D. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn D. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Wiener Wohnen hat dem Konsumenten den Betrag ausgezahlt.

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Wohnprobleme zum Teil erledigtID: 154990
21/01/2016 12:00

Frau Z. ist seit Mitte 2011 Mieterin eines Bestandobjektes in 1160 Wien. Seit geraumer Zeit bildete sich vermehrt starker Schimmel im Schlaf-, Bade- und Vorzimmer weshalb die Wohnung zum Teil unbrauchbar wurde und der 13-jährige Sohn bereits an Asthma und Bronchitis leidet. Zusätzlich wurde das WC-Abflussrohr undicht. Weil die Konsumentin mit Wiener Wohnen auf keinen grünen Zweig kommen konnte, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau Z. teilweise zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Der Schimmel wurde umgehend entfernt. Das Abflussrohr ist jedoch weiterhin undicht. Wiener Wohnen hat bis Redaktionsschluss keine weitere Stellungnahme abgegeben.

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Weder Mangelbehebung, noch Zustellung einer größeren Wohnung ID: 62601
16/12/2015 8:30

Herr M. ist Mieter einer Wohnung, welche von Wiener Wohnen verwaltet wird. Laut Angaben des Konsumenten sind in der Wohnung mehrere Risse an der Decke aufgetreten, welche auch die Stabilität einer Wand verringerten und ein Wasserschaden im Badezimmer, welcher die Bildung von Schimmel hervorgerufen habe. Diese Mängel seien über drei Jahre lang nicht behoben worden. Zusätzlich wäre die Wohnung mit einer Nutzfläche von nur 44,70 m² für eine vierköpfige Familie zu klein, weshalb Herr M. sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutzes konnte keine Herrn M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da Wiener Wohnen die Zuteilung einer größeren Wohnung aufgrund älterer Anträge nicht genehmigen konnte. Bezüglich dem Schimmel wurde die Sanierung vorgeschlagen und die beanstandeten Risse wurden als nicht relevant für die Stabilität der Wand befunden.

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Schimmelbehebung in der WohnungID: 62539
16/12/2015 8:24

Frau G. ist Mieterin einer von Wiener Wohnen vermieteten Wohnung. Da sich in der Wohnung seit über drei Jahren vermehrt starker Schimmel gebildet habe und laut ihren Angaben seitens Wiener Wohnen keine professionelle Sanierung vorgenommen worden sei, sondern nur Malerarbeiten, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da Wiener Wohnen bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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