WISEG Wiener Substanzerhaltungsg.m.b.H. & Co KG

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Sind mehr als € 130,- monatlich wirklich irrelevant? ID: 180191
21/04/2018 10:05

Herr K. ist bereits seit mehr als 10 Jahren Mieter einer von der WISEG Wiener Substanzerhaltungsg.m.b.H. & Co KG verwalteten Wohnung in Wien. Im Juli 2017 hat sich der Konsument an die Hausverwaltung gewandt und um einen persönlichen Termin zur Erörterung von mehreren kurz angesprochenen Themen bzw. Problemen ersucht. Seitens des Unternehmens erhielt er wenige Tage später eine Antwort, in der zwar die meisten von ihm angesprochenen Punkte beantwortet wurden, jedoch waren die erteilten Auskünfte für Herrn K. zu knapp und unzureichend. So wurden insbesondere seine Fragen bezüglich eines Kredites für die Sockelsanierung als irrelevant abgetan. Da Herr K. seine monatlichen Zahlungen für diesen Kredit von mehr als € 130,- jedoch nicht für irrelevant hält und mit der Hausverwaltung nicht mehr weiter wusste, wandte er sich damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine den Herrn K. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Auch auf mehrmalige Anfragen war das Unternehmen WISEG Wiener Substanzerhaltungsg.m.b.H. & Co KG bis Redaktionsschluss für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

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Abrechnung des BaukostenbeitragsID: 158892
09/06/2017 10:05

Herr H. hat seinen Mietvertrag (übernommen von seiner Schwester im Jahr 2002) betreffend einer Mietwohnung im 15. Bezirk Wien Ende Februar 2017 gekündigt, wobei er nur einen Betrag in Höhe von ca. € 4.300,- vom seinerseits bezahlten Baukostenbeitrag zurückerstattet bekommen hat. Trotz mehrerer Reklamation konnte der Konsument nicht nachvollziehen, wie die WISEG Wiener Substanzerhaltungsg.m.b.H. & Co KG auf diesen überwiesenen Betrag kam und ersuchte um Zusendung einer Abrechnung des Baukostenbeitrages, jedoch ohne eine zufriedenstellende Antwort zu erhalten. Zusätzlich wurden alle erforderlichen Unterlagen bezüglich einer Überprüfung des Anliegens an das Unternehmen gesandt. Hilfesuchend hat sich Herr H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen WISEG Wiener Substanzerhaltungsg.m.b.H. & Co KG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Sehr hohe Betriebskosten – jedoch unklar wofür! ID: 106
15/12/2015 6:57

Seit dem Jahr 1981 ist Herr E. Mieter einer von der WISEG Wiener Substanzerhaltungsg.m.b.H. & Co KG verwalteten Wohnung. Herr E. meint, dass die Nebenkosten unangemessen gestiegen sind. Aus der Betriebskostenabrechnung ergibt sich eine Nachforderung in Höhe von rund € 380,-. Die Kosten für die Versicherung und das Hausverwaltungshonorar – wobei die Hausbesorgerin seinen Angaben nach ein sehr hohes Gehalt bezieht – seien übermäßig angehoben worden und er könne deren Höhe nicht nachvollziehen. Er ist der Meinung, dass den verbleibenden Mietern der Leerstand angelastet sowie die Instandsetzung von Wohnungen vor deren Vermietung verrechnet wird. Kulanterweise wurde Herrn E. eine Teilzahlung bis Dezember 2014 angeboten. Der Konsument  fühlt sich aber durch das Verhalten des Immobilienunternehmens beziehungsweise die hohen Kosten übervorteilt, da das Mietverhältnis im sozialen Wohnbau privatisiert wurde und er mit den gestiegenen Kosten bei seiner Lebensplanung nicht habe rechnen können. Zusätzlich gibt es auch keinen Lift im Haus. Da Herr E. die Angelegenheit nicht klären konnte, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn E. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Immobilienunternehmen WISEG Wiener Substanzerhaltungsg.m.b.H. & Co KG überprüfte die Abrechnung und erstattete dem Konsumenten den zu viel verrechneten und bereits bezahlten Betrag in Höhe von ca. € 200,- zurück.

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