CVS Fitness GmbH

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Rückerstattung der ungerecht abgebuchten Beträge wird verweigert? ID: 158295
14/04/2017 10:00

Im Dezember 2014 hat Frau G. mit der CVS Fitness GmbH eine Nutzungsvereinbarung bezüglich eines Trainings in einem Fitnessstudio im 16. Bezirk Wien abgeschlossen, wobei sie mit dem Training krankheitshalber pausieren musste. Als sie das Training fortsetzten wollte, hat sie ihren Angaben nach feststellen müssen, dass das Studio geschlossen war. Da keine Informationen diesbezüglich vorhanden waren, ging sie davon aus, dass am Ende der vertraglichen Laufzeit (August 2016) keine Abbuchungen mehr stattfinden werden und die Sache damit beendet sein werde. Entsetzt hat sie später erfahren müssen, dass dies nicht der Fall war. Da sie keine Informationen bezüglich einer Filialschließung oder eines Wechsels erhalten hat und auch keine Leistungen des Unternehmens mehr in Anspruch genommen hat, konnte sie nicht nachvollziehen, weshalb der Vertrag nicht beendet wurde und ca. € 600,- ungerechtfertigt von ihrem Konto abgebucht wurden. Da sie sich keiner Schuld bewusst war, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau Z. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die CVS Fitness GmbH hat letztendlich auf die Beschwerde der Konsumentin reagiert und teilte ihr erst jetzt mit, dass sie in einer anderen Filiale weiter trainieren kann, wobei ihr Vertrag aus Kulanz mit Ende Jänner 2017 beendet wird. Frau Z. bedankte sich für die erhaltenen Informationen, bestand trotzdem weiter auf die Rückerstattung der ungerechtfertigt abgebuchten Beträge. Bis Redaktionsschluss meldete sich die CVS Fitness GmbH bezüglich der Rückerstattung nicht mehr.

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Vertragskündigung wurde nicht akzeptiert? ID: 157368
25/01/2017 11:05

Gegenüber Frau R. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 170,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie ihren Vertrag schon im Jahr 2014 gekündigt, wobei ihr damals bestätigt wurde, dass alle Beiträge einbezahlt wurden und das Anliegen somit als abgeschlossen betrachtet werden kann. Da sie vom Fitnessunternehmen nie kontaktiert wurde und jetzt diese hohe Forderung erhalten hat, war sie nicht bereit den offenen Betrag zu bezahlen. Daher hat sich Frau R. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Dr Vertrag wurde aus Kulanz storniert, wobei die Konsumentin den offenen Restbetrag für die anfallenden Inkassoskosten begleichen musste.

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Hohe Forderung nach zwei Jahren erhalten ID: 157609
24/01/2017 11:00

Gegenüber Frau T. wurde seitens einer Rechtsanwaltskanzlei in Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 2.300,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie vor zwei Jahren ihren Vertrag bei dem Fitnessunternehmen gekündigt, wobei sie bis zu dem damaligen Zeitpunkt alle offenen Beträge einbezahlt hat. Da die Kündigung angenommen und akzeptiert wurde, konnte sie den Erhalt der hohen Forderung nicht nachvollziehen und war völlig überrascht. Zusätzlich wurde sie in den zwei Jahren von dem Unternehmen nicht mehr kontaktiert. Da Frau T. sich keiner Schuld bewusst war und keine offenen Beträge einzahlen wollte, da sie ihre Kündigung ordnungsgemäß eingereicht hat, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau T. mehr als nur zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr gestellt.

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Vom kostenlosen Probetraining zum kostenpflichtigen Vertrag ID: 157758
24/01/2017 11:00

Gegenüber Frau B. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine offene Forderung in Höhe von ca. € 2.000,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie einmalig im Fitnessstudio im 16. Bezirk an einen kostenlosen Probetraining teilgenommen, wobei ihr nicht bewusst war einen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen zu haben. Die Konsumentin hat eine Unterschrift geleistet, jedoch ist sie davon ausgegangen, dass diese für das Probetraining war. Zusätzlich wurde sie über Monate weder vom Fitnessunternehmen noch vom Inkassobüro kontaktiert. Da ein Trainingsvertrag nie erwünscht war und sie diesen storniert und die offene Forderung ausgebucht haben wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau B. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und die offene Forderung ausgebucht.

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Stellt die Geburt einen Kündigungsgrund dar? ID: 158045
24/01/2017 11:00

Gegenüber Frau A. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung von ca. € 4.500,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie im Jahr 2014 ein Probetraining in Anspruch genommen, wobei sie gleich am nächsten Tag aufgrund gesundheitlicher Probleme (Geburt ihres Sohnes) den Vertrag gekündigt hat. Alle notwendigen Informationen wurden dem Fitnessunternehmen mitgeteilt, wobei sie danach zu Erholungszwecken nach Nigeria geflogen ist. Da ihr seitens des Unternehmens versichert wurde, dass der Vertrag storniert sei und keine Forderungen mehr gestellt werden, konnte sie den Erhalt der hohen Inkassoforderung nicht nachvollziehen. Nach Kontaktaufnahme mit der CVS Fitness GmbH wurde ihr ein Angebot unterbreitet, welches die Konsumentin jedoch nicht annehmen wollte. Da sie die hohen anfallenden Kosten ausgebucht haben wollte, hat sich Frau A. an den Konsumentenschutz Verband Österreich um Hilfe gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau A. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr gestellt.

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EMS-Station zu! Vertragsauflösung akzeptieren? ID: 157730
06/12/2016 11:05

Frau L. hat Ende September 2016 eine Vereinbarung mit CVS Fitness GmbH über ein EMS-Training abgeschlossen. Nun hat sie erfahren, dass die EMS-Station vom Betreiber geschlossen wird. Damit war für die Konsumentin die Angelegenheit erledigt, obwohl sie mit dem EMS-Training an sich zufrieden war. Da Frau L. eine Bestätigung der Auflösung des Vertrages haben wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau L. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Im Sinne einer kundenorientierten Lösung wird der Vertrag mit Ende November 2016 als beendet betrachtet.

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Unbewusst eine Nutzungsvereinbarung abgeschlossen? ID: 157553
29/11/2016 11:00

Mitte Oktober 2016 wurde gegenüber Frau C. seitens eines Inkassobüros im Namen der CVS Fitness GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 2.000,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin war sie aufgrund einer auf der Straße erhaltenen Reklame nur einmal im Jahr 2014 zu einer Probestunde in einem Studio des Unternehmens. Als die Konsumentin im Studio war, bekam sie etwas zur Unterschrift, wobei ihr mitgeteilt wurde, dass das nur zur Bestätigung für die Probestunde sei. Da die Konsumentin laut eigenen Angaben nicht sehr gut Deutsch spricht hat sie die Unterlagen unterschrieben. Die Konsumentin fühlte sich durch das Verhalten und die Vorgehensweise des Unternehmens getäuscht und in die Irre geführt, zumal sie auch keine Vertragskopie erhalten hat. Nach Erhalt der Inkassoforderung ging Frau C. in das Studio des Unternehmens wobei ihr eine Kopie einer Nutzungsvereinbarung ausgehändigt wurde. Da die Konsumentin nie bewusst einen Vertrag abgeschlossen hat, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau C. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das betreibende Inkassobüro ließ mitteilen, dass der Akt eingestellt wurde bzw. Frau C. keinerlei Forderungen mehr erhalten wird.

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Auch Unternehmen haben Verständnis! ID: 123537
29/11/2016 11:00

Frau R. hat Mitte April 2015 mit dem Unternehmen CVS Fitness GmbH eine 24-monatige Nutzungsvereinbarung abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin wurde sie vor dem Milleniumstower von einem Werber des Unternehmens angesprochen und überredet den Vertrag zu unterschreiben, wobei ihr empfohlen worden sei, einer 24-monatigen Laufzeit zuzustimmen, zumal ihr diese als preiswerter als eine kürzere Variante vorgestellt worden wäre. Da der Vertrag außerhalb der geschäftlichen Räumlichkeiten des Unternehmens abgeschlossen wurde, ersuchte Frau R. um das Verständnis des Unternehmens in dieser Angelegenheit. Aufgrund ihres geringen Einkommens habe sie keine Möglichkeit die monatlichen Mitgliedsbeiträge zu leisten bzw. den Gesamtbetrag in Höhe von ca. € 1.200,- zu bezahlen. Frau R. war zahlungswillig und hat das Unternehmen daher um Entgegenkommen in dieser Angelegenheit ersucht. Hilfesuchend wandte sie sich auch an den Konsumentenschutz Verband.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte eine Frau R. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass der Vertrag aus Kulanz auf ein wöchentliches Vibrationstraining mit einem monatlichen Beitrag in Höhe von ca. € 30,- umgestellt und die Laufzeit auf 12 Monate gekürzt werden kann. Frau R. hat das Angebot des Unternehmens ablehnen müssen, da sie laut eigenen Angaben bis August 2015 Kindergeld beziehen und ab diesen Zeitpunkt über kein Einkommen mehr verfügen würde. Das Unternehmen zeigte Verständnis für die Situation von Frau R. und hat den Vertrag aus Kulanz gegen eine einmalige Zahlung in Höhe von ca. € 200,- storniert.

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Keine Kündigungsbestätigung – jedoch weitere Forderung ID: 143941
29/11/2016 11:00

Anfang Jänner 2014 hat Frau S. mit dem Unternehmen CVS Fitness GmbH eine Nutzungsvereinbarung getroffen. Laut Angaben der Konsumentin hat sie diese Vereinbarung am 15.02.2015 schriftlich gekündigt. Da Frau S. keine Bestätigung seitens des Unternehmens erhalten hat, ist sie davon ausgegangen, dass der Vertrag zum 15.03.2016 enden würde. Allerdings wurde gegenüber Frau S. Mitte Juli 2016 eine Forderung in Höhe von ca. € 70,- geltend gemacht. Da die Konsumentin den Erhalt der Forderung nicht nachvollziehen konnte und nicht bereit war für Leistungen zu bezahlen, die sie nicht in Anspruch genommen hat, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass der Vertrag aus Kulanz als beendet gilt.

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Vertragskündigung wird nicht anerkannt? ID: 157477
24/11/2016 11:05

Anfang Juni 2016 hat Frau G. bei der CVS Fitness GmbH eine Nutzungsvereinbarung abgeschlossen. Im August 2016 hat die Konsumentin die Vereinbarung gekündigt, wobei sie im Studio die Kündigungsbestätigung der nunmehrigen EMS-Station erhalten hat. Da die Kündigung erst mit Februar 2017 angenommen wurde, hat sie ärztliche Unterlagen nachgereicht, wonach ihr von orthopädischer Seite von einem weiteren Training mit Power-Plate abgeraten wurde. Laut Angaben der Konsumentin hat sich das Unternehmen danach nicht mehr gemeldet. Aus diesem Grund wandte sich Frau G. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde mit Ende September 2016 beendet.

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