A1 Telekom Austria AG

A1 Telekom Austria AG

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Im Stich gelassen?ID: 157667
16/05/2017 10:05

Gegenüber Herrn C. wurde im November 2016 seitens der Firma A1 Telekom Austria AG eine Forderung in Höhe von ca. € 150,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten kann dies nicht stimmen, da er seinen A1-Anschluss bereits Ende Mai 2016 mittels Telefax gekündigt hat, weshalb der Vertrag sohin unter Berücksichtigung der dreimonatigen Kündigungsfrist längstens im September 2016 geendet hat. Herr S. erklärte sich von der Forderung seitens des Unternehmens enttäuscht, da er bis dahin alle Rechnungen bezahlt hat. Hilfesuchend wandte er sich folglich an den Konsumentenschutz Verband Österreich, damit sein Anliegen veröffentlicht wird.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn C. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Anstatt eine Klärung bezüglich dieser Angelegenheit von der Firma A1 Telekom Austria AG zu erhalten, wurden dem Konsumenten weitere Rechnungen zugestellt, dazu kamen auch noch Forderungen eines Inkassobüros, welche zusammen bis auf einen Betrag in Höhe von ca. € 560,- gestiegen sind. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Inkassobüro erfolgte eine Stellungnahme, in der mitgeteilt wurde, dass das Kündigungsschreiben erst Mitte November 2016 eingelangt ist und der Vertrag somit noch bis Mitte März 2017 läuft. Herr C. fühlte sich vom Unternehmen im Stich gelassen und zeigte sich von dessen Vorgehensweise sehr enttäuscht, da er trotz seiner mehrmaligen Anfragen nicht über den Stand der Dinge aufgeklärt wurde. Zum Schluss wurde dem Konsumenten eine Kulanzlösung seitens des Inkassobüros angeboten, indem durch eine vollständige Zahlung von ca. € 495,- bis Ende Mai 2017 das Anliegen abgeschlossen wird.

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Gekündigter Vertrag führt zu Abbuchungen? ID: 157482
14/02/2017 11:05

Ende Dezember 2015 war Frau W. in einem A1-Shop um ihren Vertrag zu kündigen. Nach ihren Angaben hat ihr ein Mitarbeiter des Unternehmens mitgeteilt, dass es eine dreimonatige Kündigungsfrist gäbe. Somit sollte der Vertrag schon Ende März 2016 enden. Die Kündigung wurde dann noch am gleichen Tag im A1-Shop an das Unternehmen gefaxt. Im Vertrauen auf die Wirksamkeit der Kündigung hat Frau W. dann sogleich einen anderen Handyvertrag bei einem anderen Unternehmen abgeschlossen. Irgendwann im April 2016 hat die Konsumentin allerdings bemerkt, dass für den bereits gekündigten Vertrag von ihrem Konto Beträge abgebucht werden. Daraufhin hat sich Frau W. mit A1 in Verbindung gesetzt, jedoch ohne eine zufriedenstellende Lösung zu erreichen, da das Unternehmen letztlich mitgeteilt hätte, dass ihr beim Gespräch im A1-Shop erklärt wurde, dass der Vertrag noch bis Dezember 2017 gültig wäre. Zusätzlich wurden Frau W. monatlich völlig unterschiedliche Beträge abgebucht, obwohl sie den Anschluss nicht benutzte. Da die Konsumentin auf keinen grünen Zweig mit dem Unternehmen kam, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau W. zufriedenstellende Lösung erzielt werden, da das Unternehmen bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Einfach enttäuscht . . . ID: 157813
13/02/2017 11:05

Anfang Juni 2016 hat sich Frau F., langjährige Kundin der Firma A1 Telekom Austria AG, darüber beschwert, dass sie ihr A1-Handy nicht mehr benutzen kann, weil die Telefonverbindung einfach nicht ordnungsgemäß funktioniert. Laut Angaben der Konsumentin, wird die Liste mit den verpassten Anrufen immer länger, obwohl das Handy bereit ist, da keine Telefonverbindung aufgebaut werden kann. Frau F. teilt uns weiter mit, dass Sie auch selbst nicht über A1 aktiv anrufen kann. Den Grund dafür kennt das Unternehmen, nach ihren Angaben, nicht. Die Konsumentin reklamierte ihre Unzufriedenheit bei A1, jedoch blieb dies erfolglos, da sich an der Situation nichts geändert hat. Hilfesuchend wandte sich Frau F. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, weil ihr die Angelegenheit unerträglich wurde und sie ihren Vertrag sofort und kostenfrei auflösen wollte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau F. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen bis Redaktionsschluss keine Antwort bezüglich der Angelegenheit der Konsumentin gegeben hat.

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Keine Kulanzlösung ID: 157292
25/01/2017 11:05

Seit 2011 hat Frau H. bei der Firma A1 Telekom Austria AG ein Kombi-Angebot für Internet, TV und Festnetz. Im Mai 2016 ist die Konsumentin übersiedelt, wobei sie das Unternehmen telefonisch verständigt hat, dass sie ihr Kombi-Angebot mitnehmen möchte. Laut Angaben von Frau H. war ein Techniker der A1 Telekom Austria AG in ihrer neuen Wohnung und hat das Internet und das Fernsehen installiert, jedoch kein Festnetz, da es leider keine Anschlussmöglichkeit dafür gibt. Aus dem o.g Grund wollte die Konsumentin folglich den Vertrag kündigen. Das war allerdings nicht möglich, da das Unternehmen der Meinung war, dass sie bis Mai 2017 an den Vertrag gebunden ist. Hilfesuchend wandte sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, da ihre Tarife immer höher geworden sind und sie der Meinung war, dass die Firma A1 Telekom Austria AG im Zuge ihrer Übersiedlung den Vertrag geändert hat, obwohl die Konsumentin klar betonte, dass sie das gleiche Kombi-Angebot behalten möchte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau H. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Nach der Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen wurde Verbindung mit der Konsumentin aufgenommen und die gewünschten Informationen erteilt. Folglich hat sich herausgestellt, dass Frau H. bei der Übersiedlung eine Aktion der Firma A1 Telekom Austria AG in Anspruch genommen hat. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihr telefonisch beim Umzug versichert, dass der Tarif gleich bleibt. Weiter teilte Frau H. mit, dass sie von dem Unternehmen darauf hingewiesen wurde, dass Sie das Festnetz an einen freien Anschluss anschließen soll, jedoch sei keiner vorhanden. Eine weitere Stellungnahme bezüglich dieser Angelegenheit hat die Firma A1 Telekom Austria AG bis Redaktionsschluss nicht abgegeben.

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Fehlender Hinweis auf Vertragsverlängerung? ID: 157509
19/12/2016 11:05

Frau O. hat im Jahr 2013 mit dem Unternehmen A1 Telekom Austria AG einen Vertrag für zwei Jahre abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin wurde ihr im Jahre 2014 angeboten ihre Punkte gegen ein neues Handy zu tauschen, was sie damals auch getan hat. Die Konsumentin ist davon ausgegangen, dass der Vertrag weitere zwei Jahre verlängert wurde. Aus diesem Grund hat sie den Vertrag nun gekündigt. Entsetzt hat sie nun die Rückmeldung seitens des Unternehmens erhalten, dass sie noch ein Jahr gebunden ist. Da sich Frau O. keiner Schuld bewusst war und es ihr aus finanziellen Gründen nicht mehr möglich war für den Vertrag weiter zu zahlen, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau O. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen A1 Telekom Austria AG bis Redaktionsschluss keine konkrete Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Keine detaillierte Erklärung ID: 157125
12/12/2016 11:00

Frau M. ist seit vielen Jahren eine treue Kundin der Firma A1 Telekom Austria AG. Laut Angaben der Konsumentin war sie der Meinung, dass eine ihrer Rechnungen ziemlich hoch war, wobei sie sich an den A1-Shop in der Weintraubengasse in 1020 Wien wandte. Frau M. teilt uns weiter mit, dass ihr seitens der Firma A1 Telekom Austria AG diesbezüglich freundlich eine Gutschrift in Höhe von € 100,- zugesagt wurde. Folglich musste die Konsumentin jedoch feststellen, dass ihre Vertragsbindung verlängert wurde, ohne dass sie etwas unterschrieben oder in irgendeiner Art und Weise zugestimmt habe. Hilfesuchend wandte sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich, da sie von dem Unternehmen eine Aufhebung der Vertragssperre haben wollte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Frau M. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Nach der Kontaktaufnahme mit der Firma A1 Telekom Austria AG wurde der Konsumentin direkt ein Antwortschreiben zugesandt. Laut Angaben des Unternehmens habe Frau M. Ende Mai 2016 ein Angebot mit einer Vertragsbindung für 24 Monate angenommen, welches man nicht stornieren kann. Die Konsumentin nahm dazu Stellung und teilte der Firma A1 Telekom Austria AG mit, dass ihr im Shop die Vertragsverlängerung nicht detailliert erklärt wurde. Weiter wollte die Konsumentin, dass das Unternehmen ihr zum ehestmöglichen Zeitpunkt die Festnetzanschlüsse kündigt. Die A1 Telekom Austria AG gab diesbezüglich bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme ab.

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Weitere Rechnungen trotz Vertragskündigung? ID: 157035
09/12/2016 11:05

Frau M. gegenüber wurden seitens der A1 Telekom Austria AG Forderungen in Höhe von ca. € 50,- bzw. ca. € 60,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie keinen laufenden TV-Paket-Vertrag mit dem Unternehmen, da dieser von Frau M. bereits im März 2016 gekündigt wurde. Die Konsumentin teilt uns weiter mit, dass ihr Unannehmlichkeiten entstanden sind, indem ihr das Unternehmen weiter das TV-Paket verrechnet. Hilfesuchend wandte sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte keine Frau M. zufriedenstellende Lösung erzielt werden, da die A1 Telekom Austria AG bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Diese Nummer ist nicht vergeben ID: 157079
24/11/2016 11:05

Seit 2016 ist Herr Y. aufgrund eines Telefonanbieterwechsels Kunde des Unternehmens A1 Telekom Austria AG. Der Grund für diesen Wechsel war eine Verbesserung der Netzabdeckung und der Netzqualität, wobei der Konsument keinerlei Verbesserung feststellen konnte und sogar zusätzliche Probleme bekommen hat. Laut Angaben des Herrn Y. war er infolge dessen über das Festnetz nicht mehr telefonisch erreichbar. Wenn man ihn von Festnetznummern aus angerufen hat, bekam man immer wieder die Meldung “Diese Nummer ist nicht vergeben”. Daraufhin hat sich der Konsument mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, wobei ihm mitgeteilt wurde, dass beim Portieren der Telefonnummer ein Fehler aufgetreten ist und man diesen rasch beheben würde. Trotz dessen ist der Fehler erneut aufgetreten bzw. wurde das Problem nicht richtig beseitigt und Herr Y. hat sich erneut an das Unternehmen gewandt. Da der Konsument als Dolmetscher arbeitet und seine Aufträge über das Telefon bekommt führte das Problem zu einem großen finanziellen Verlust für ihn. Da die entstandene Situation unzumutbar war, wandte sich Herr Y. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn Y. zufriedenstellende Lösung erreicht werden, da das Unternehmen trotz mehrerer Anfragen der Presseabteilung bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Doppelt vom Konto abgebucht – Betrag zurückerhalten!ID: 155191
18/10/2016 10:00

Frau M. ist Kundin des Unternehmens A1 Telekom Austria AG. Mitte Oktober 2015 wurde die Konsumentin seitens des Unternehmens darüber informiert, dass aufgrund eines Systemfehler ein anderer Anschluss aktiviert und verrechnet wurde. Laut Angaben der Frau M. wurde ihr mitgeteilt, dass ihr einen Betrag in Höhe von ca. € 350,- zurück überwiesen werde. Trotz dessen hat die Konsumentin laut eigenen Angaben nicht den gesamten Betrag zurück bekommen. Eine weitere Unklarheit war für die Konsumentin, dass die Grundgebühren von Monat zu Monat unterschiedlich angegeben und abgebucht wurde. Hilfesuchend wandte sie sich damit an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau M. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen hat das Anliegen erneut überprüft und der Konsumentin einen weiteren Betrag in Höhe von ca. € 200,- zurück überwiesen.

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Vertrag gekündigt – unerwartete Folgen ID: 155541
03/10/2016 10:00

Herr J. hat am 09.11.2013 einen Kombivertrag Handy-Internet-Festnetz mit der Firma A1 Telekom Austria AG abgeschlossen. Im Laufe der Zeit, sagt Herr J., ist ihm das Internet ein Jahr lang nicht zur Verfügung gestanden ist. Aus diesem Grund habe er das Internetpaket gekündigt. Der Konsument erklärt uns weiter, dass nach Kündigung des Internetpakets seine Grundgebühr von € 40,- auf € 60,- pro Monat erhöht wurde. Das erfolgte mit der Begründung, dass kein Kombivertrag mehr bestehen würde. Laut den Angaben von Herr J. wurde Ihm von der Firma A1 Telekom Austria AG mitgeteilt, dass er das neue Paket bis 2018 einhalten müsse. Der Konsument hat seine Unzufriedenheit der A1 Telekom Austria AG mitgeteilt, jedoch ohne eine für ihn zufriedenstellende Rückmeldung zu erhalten. Daraufhin wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn J. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Nach der Kontaktaufnahme mit der A1 Telekom Austria AG wurde uns bis Redaktionsschluss keine Antwort übermittelt.

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