Handyshop Meidling

Handyshop Meidling

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Unsachgemäß geöffnetes Mobiltelefon? ID: 157056
14/02/2017 11:05

Ende Juli 2016 hat Frau B. mit dem Unternehmen Handyshop Meidling einen Vertrag über den Kauf eines gebrauchten Telefons der Marke Samsung zum Preis von ca. € 280,- abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin ist bei dem Gerät ein Problem mit dem Sperrcode aufgetreten. Da für das Gerät noch die Garantie des Hersteller bestand, hat sie es zur Reparatur gegeben. Dabei wurde ihr seitens des Herstellers mitgeteilt, dass das Telefon zuvor unsachgemäß geöffnet wurde, wobei die IMEI-Nummer verwendet wurde. Außerdem wurde sie darüber informiert, dass Antennen abgerissen wurden und das Gerät mit einem Doppelklebeband wieder verschlossen wurde. Für das o.g. Service hat Frau B. bei dem Hersteller einen Betrag in Höhe von ca. € 180,- bezahlt. Daraufhin hat sie sich mit dem Unternehmen bezüglich der Erstattung der Kosten für die Reparatur in Verbindung gesetzt, jedoch erfolglos, da sie keine zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Hilfesuchend wandte sich Frau B. im Nachhinein an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau B. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass Frau B. den Sperrcode eingestellt haben muss, sonst hätte sie Das Handy vorher nicht benutzen können. Weiters wurde behauptet, dass der Sperrcode dann trotz Selbstverschulden der Konsumentin kostenlos gelöscht wurde. Daraufhin ließ Frau B. mitteilen, dass sie mit Verwunderung feststellen musste, dass das Unternehmen in keinster Weise auf ihre Vorwürfe eingegangen ist. Das Unternehmen teilte mit, dass sie für Schäden die nicht im Garantierahmen sind bzw. für Schäden die mit Absicht gemacht werden, keine Haftung übernommen wird. Frau B. hätte, laut Aussagen des Unternehmens, ein voll funktionsfähiges Smartphone gekauft. Da sie selbst “herumgebastelt” hätte, wird keine Garantie übernommen.

Etwas ist nicht in Ordnung?

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Kunden so zu behandeln – ist das sinnvoll? ID: 155895
03/10/2016 10:00

Die Tochter von Frau G. hat ihr iPhone 5S Ende Februar 2016 in den Handyshop Meidling zur Reparatur gebracht, weil das Gerät auf den Boden gefallen ist. Die Konsumentin hat dem Mitarbeiter im Handyshop mitgeteilt, dass das Handy weiterhin funktionsfähig ist, wobei sie nur das zersprungene Display schnell austauschen möchte, bevor sie in den Urlaub fährt. Der Schaden wurde vom Handyshop Meidling begutachtet und folglich das Display ausgetauscht. Bereits eine Stunde nach der Übergabe musste die Tochter von Frau G. leider feststellen, dass die Frontkamera mangelhaft war, sowie der Hintergrund schwarz/rot erschien. Die Konsumentin hat dann versucht das Handy erneut zu starten, jedoch erfolglos. Das Gerät funktionierte jetzt überhaupt nicht mehr. Diesbezüglich hat sich Frau G. sofort an den Handyshop Meidling gewandt und die Unannehmlichkeit reklamiert. Der Techniker meinte, dass er mehr Zeit für die Überprüfung bzw. Reparatur des Handys braucht, wobei laut Vereinbarung, die Konsumentin das Gerät nach dem Urlaub abholen sollte. Nach dem Rückkehr aus dem Urlaub musste Frau G. feststellen, dass der Handyshop Meidling das Handy nicht reparieren konnte. Als die Konsumentin nach dem Stand der Dinge fragte, wurden Ihr seitens des Handyshops Meidling keinerlei für sie einleuchtende oder ihr weiterhelfende Erklärungen mitgeteilt. Ein Techniker behauptete, dass die Firma Apple einfach kurzlebige Handys produziere. Nach einer solchen Behandlung hat sich die Konsumentin entschlossen, die weitere Reparatur nicht mehr zu verfolgen und folglich wurde Ihr der bezahlte Betrag in Höhe von € 70,- zurückerstattet sowie auch das mangelhafte Handy. Infolge dieses Erlebnisses hat Frau G. ein anderes Unternehmen mit der Reparatur des Handys beauftragt. Nach der Überprüfung wurde der Konsumentin mitgeteilt, dass das Gerät aufgrund eines Totalschadens nicht mehr brauchbar wäre. Frau G. teilt uns weiter mit, dass Sie sehr enttäuscht ist, da Ihr durch den Handyshop Meidling zusätzliche Reparaturkosten, Ärger und Zeitaufwand entstanden sind. Hilfesuchend wandte sich Frau G. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine zufriedenstellende Lösung für Frau G. erzielt werden. Die Konsumentin hat von dem Unternehmen eine Entschädigung gefordert, jedoch wurde dieser Lösungsvorschlag abgelehnt.

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