Sky Österreich GmbH

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Widerruf der Vertragsumstellung? ID: 154897
16/05/2017 10:05

Ende Oktober 2015 wurde gegenüber Herrn K. seitens des Unternehmens Sky Österreich GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 50,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten hat er den mit dem Unternehmen abgeschlossenen Vertrag gekündigt und die Bestätigung erhalten, dass die Kündigung per Ende September 2015 anerkannt wurde. Des Weiteren wollte Herr K. bekannt geben, dass er Anfang August 2015 seitens der Sky Österreich GmbH ein Angebot erhalten hat, welches er jedoch nicht angenommen und auch nicht unterfertigt hat. Dann wurde er Mitte November 2015 von dem Unternehmen informiert, dass ein Widerruf der Vertragsumstellung nicht möglich wäre, weil die Widerrufsfrist bereits verstrichen wäre. Herr K. konnte die Vorgehensweise des Unternehmens nicht nachvollziehen, weil er gar keine Erklärung abgegeben hat, die zu widerrufen gewesen wäre. Hilfesuchend wandte sich der Konsument daraufhin an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn K. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die Sky Österreich GmbH ließ nach Überprüfung des Anliegens mitteilen, dass an Herrn K. keine weiteren Forderungen mehr bestehen.

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Sperre der Dienste?ID: 157066
06/12/2016 11:05

Als langfristiger Kundin der Sky Österreich GmbH wurde Frau A. eine unerklärliche Rechnung in Höhe von ca. € 250,- gestellt. Da ihr das Unternehmen, laut eigenen Angaben, zum zweiten Mal unberechtigterweise den Dienst gesperrt hat und somit vertragsbrüchig geworden ist, wollte sie sich an die vereinbarte Kündigungsfrist nicht mehr halten und hat aufgrund der unzähligen Unzufriedenheiten ihren Vertrag gekündigt. Daher wandte sich Frau A. an den Konsumentenschutz Verband Österreich um Hilfe bezüglich der Zusendung einer Kündigungsbestätigung seitens des Unternehmens.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben der Sky Österreich GmbH wurde das Programm der Konsumentin nicht gesperrt, womit eine sofortige Vertragskündigung auch nicht gewährt werden konnte. Daraufhin hat die Konsumentin mitgeteilt, dass die Sperre erst einige Tagen zuvor aufgehoben wurde. Da sie seit zwei Jahre pünktlich alle offenen Beträge einbezahlt hat, konnte sie nicht nachvollziehen, wieso das Unternehmen nicht in der Lage war die Verrechnungen korrekt abzuwickeln. Bis Redaktionsschluss wurde der offene Saldo seitens des Unternehmens ausgebucht und eine Vertragskündigung wurde erst mit Ende Juli 2017 gewährt.

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Änderung des Vertragsinhaltes?ID: 157319
06/12/2016 11:05

Herr S. ist seit Jahren Kunde der Sky Österreich GmbH. Nun hat sich das Angebot des Unternehmens für ihn verschlechtert, da das von Anfang an gebuchte Paket “HD Sport” nicht mehr die früheren Inhalte umfasst. Laut Angaben des Konsumenten sind zum einen die Übertragungen aus England nicht inkludiert, zum anderen ist die Übertragung aus Österreich gar nicht in HD, da gar keine HD-Kameras verfügbar sind. Somit hat es für den Konsumenten keinen Sinn mehr gehabt, das Paket zu beziehen und überhaupt einen Vertrag mit der Sky Österreich GmbH zu haben. Da Herr S. keine weiteren Rechnungen mehr erhalten wollte, wollte er den Vertrag mit dem Unternehmen so rasch wie möglich beenden. Daher wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Vertragskündigung wurde zum 31.12.2016 veranlasst.

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Neuer Vertrag abgeschlossen oder nicht?ID: 133775
12/10/2016 10:05

Ende Mai 2015 wurde gegenüber Herrn I. seitens der Sky Österreich GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 700,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten wurde er Anfang April 2014 durch das Unternehmens telefonisch kontaktiert, wobei ihm ein neuer Vertrag angeboten wurde. Lediglich vorsichtshalber ist er jedoch, laut eigenen Angaben, frist- und formgerecht schriftlich vom Vertrag zurückgetreten. Daher war Herr I. der Meinung, dass kein aufrechtes Vertragsverhältnis mehr bestanden hat. Nach Erhalt der Forderung hat sich der Konsument mit der Sky Österreich GmbH in Verbindung gesetzt, jedoch erfolglos, da er keine ihn zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Da Herr I. über die hohen Kosten überrascht war und sich durch das Verhalten und die Vorgehensweise des Unternehmens getäuscht und in die Irre geführt fühlte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn I. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. In erster Linie ließ die Sky Österreich GmbH mitteilen, dass der Vertrag erst nach Ende der Widerrufsfrist widerrufen wurde. Das Unternehmen war der Meinung, dass der Konsument auch eine Zweitkarte um einen monatlichen Betrag in Höhe von ca. € 15,- gefordert hat und damit einen Teil des in Rechnung gestellten Betrages erklärt. Zwischenzeitlich sei auch ein Inkassobüro mit der Betreibung der Forderung beauftragt worden, bei dem sich der Konsument zwecks weiterer Zahlungsmodalitäten informieren könne. Daraufhin ließ Herr I. erneut mitteilen, dass er den Vertrag gekündigt und keinen neuen Vertrag abgeschlossen hat. Nach erneuter Kontaktaufnahme ließ das Unternehmen mitteilen, dass die Betreibung der offenen Forderung unpräjudiziell und ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung beim Inkassobüro eingestellt wurde und somit keine weiteren Forderungen mehr bestehen.

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Doch noch eine positive Klärung ID: 156520
12/10/2016 10:05

In Folge eines Telefongespräches mit einem Mitarbeiter der Sky Österreich GmbH hat Herr S. Mitte April 2016 einen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen. Laut Angaben des Konsumenten wurde ihm seitens des Unternehmens telefonisch mitgeteilt, dass für die Nutzung des Produktes nur ein Internetzugang erforderlich ist und eben keine Satellitenantenne bzw. Kabelanschluss. Auf diese Zusage vertrauend hat Herr S. einem Vertragsabschluss für ein Sky Starter + Sport Paket zugestimmt. Der Konsument erklärte uns weiter, dass er über das Internet die Dienste des Unternehmens nicht empfangen konnte. Daher  schickte er die Receiver zurück und erklärte seinen Rücktritt vom Vertrag. Herr S. teilte uns noch mit, dass sein Rücktritt seitens des Firma Sky Österreich GmbH nicht anerkannt wurde und er Forderungen erhalten hat. Da der Konsument nicht mehr weiter wusste, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn S. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Laut Angaben des Unternehmens sind die Geräte erst nach der Widerrufsfrist eingelangt. Einen schriftlichen Widerruf hat das Unternehmen nicht erhalten. Der Konsument nahm dazu Stellung und teilte dem Unternehmen mit, dass er bereits kurze Zeit nach Installation der Geräte feststellen musste, dass diese nicht ordnungsgemäß funktionierten, weshalb er sich sofort an Sky wandte. Als Lösung für sein Problem wurde ihm seitens des Unternehmens ein Zusatzprodukt empfohlen wurde. Herr S. hat dieses auch bestellt. Dieses hat dem Konsumenten jedoch ebenfalls nicht geholfen. Allerdings hat er dadurch die Widerrufsfrist versäumt. Die Firma Sky Österreich GmbH hat daraufhin die Angelegenheit des Konsumenten gründlich überprüft und konnte Herrn S. doch noch eine zufriedenstellende Lösung anbieten. Das Unternehmen hat aus Kulanz die Betreibung von noch offenen Forderungen gegen den Konsumenten eingestellt.

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In Schweigen gehüllt ID: 155688
07/06/2016 5:44

Mitte November 2015 hat Frau S. fernmündlich mit der Sky Österreich GmbH einen Vertrag abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin hat sie jedoch nie die Dienste des Unternehmens in Anspruch nehmen können. Sie hat auch festgestellt, dass das Unternehmen regelmäßig von ihrem Konto das monatliche Entgelt in Höhe von ca. € 20,- sowie die Freischaltgebühr in Höhe von ca. € 90,- abgebucht hat, ohne dafür eine Gegenleistung erbracht zu haben. Frau S. hat sich mehrmals an das Unternehmen gewandt, um eine für beide Seiten tragbare Lösung zu finden, jedoch ohne eine sie zufriedenstellende Rückmeldung erhalten zu haben, weshalb sie letztlich vom Vertrag mangels Leistungserbringung seitens des Unternehmens zurückgetreten ist. Da die Konsumentin keine Antwort von der Sky Österreich GmbH erhalten hat, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen auch auf mehrere Anfragen der Presseabteilung bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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Vertrag abgeschlossen? ID: 144027
26/04/2016 12:05

Gegenüber Herrn J. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Sky Österreich Fernsehen GmbH im August 2015 eine Forderung in Höhe von ca. € 730,- geltend gemacht. Der Konsument hatte den Vertrag allerdings bereits gekündigt. Danach wurde er unzählige Male von den Mitarbeitern des Unternehmens angerufen und mit Werbung überhäuft. Laut Angaben des Konsumenten hat er von einer der Mitarbeiterinnen des Unternehmens ein Angebot erhalten, welches er jedoch nicht angenommen und auch nicht unterfertigt hat. Da kein Vertrag mehr erwünscht war, hat der Konsument die unausgefüllten Formulare retourniert. Daraufhin wurde er informiert, dass sein Widerruf der Vertragsumstellung nicht möglich wäre, weil die Widerrufsfrist bereits verstrichen wäre. Der Konsument war daher der Meinung, dass kein Vertragsverhältnis zwischen ihm und dem Unternehmen bestehe, weshalb er die Forderung beeinsprucht hat, jedoch ohne Erfolg. Hilfesuchend hat sich Herr J. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Herrn J. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Betreibung der Forderung wurde eingestellt und die Akte außer Evidenz genommen.

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Freundliche Lösung für VertragskündigungID: 155752
06/04/2016 6:10

Herr P. war Kunde der Sky Österreich GmbH. Am 16.02.2015 erhielt der Konsument ein Schreiben des Unternehmens, in dem ihm bekannt gegeben wurde, dass er den mit Sky Österreich GmbH bestehenden Vertrag außerordentlich kündigen könnte. Dieses Sonderkündigungsrecht ist bis zum 01.01.2016 von den Unternehmen befristet gewährt worden. Herr P. hat den Vertrag bereits Anfang November 2015 und erneut am 26.11.2015 außerordentlich gekündigt. Sky Österreich GmbH hat aber seine Kündigung nicht akzeptiert und weiterhin Beträge von seinem Konto abgebucht. Der Konsument fühlte sich getäuscht und in die Irre geführt, weshalb sich Herr P. an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine für Herr P. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Unternehmen hat positiv reagiert und rückwirkend den Vertrag zum 31.12.2015 beendet und den Mahnlauf eingestellt.

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Gratis Testabo automatisch verlängert? ID: 155173
20/02/2016 12:00

Im Oktober 2015 wurde Herrn L. telefonisch seitens eines Mitarbeiters der Sky Österreich GmbH ein zweimonatiges Testabo für das Sky HD Paket angeboten. Dem Konsumenten wurde mitgeteilt, dass das Abo automatisch ablaufen würde und er dieses nicht gesondert kündigen müsste. Herr L. hat dann im Dezember 2015 von Sky Österreich GmbH die Information erhalten, dass der Vertrag bis zum November 2016 bestehe, da er die Kündigung des Sky HD Pakets verabsäumt habe. Hilfesuchend wandte sich Herr L. an die Presseabteilung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Nach Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verbandes Österreich teilte das Unternehmen Sky Österreich GmbH mit, dass aufgrund eines systemtechnischen Fehlers die HD Sender nicht beendet wurden. Es erfolgte die rückwirkende Beendigung und Rückbuchung der ungerechtfertigt in Rechnung gestellten Gebühren.

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Hohe Kosten, keine Antwort!ID: 154208
22/01/2016 12:00

Gegenüber Herrn H. wurde Mitte September 2015 seitens eines Inkassobüros in Namen der Sky Österreich GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 600,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten war er über zehn Jahre lang Kunde beim Rechtsvorgänger des Unternehmens und mit einer Vertragsumstellung hat er einen neuen Receiver erhalten. Ohne Herrn H. darüber zu informieren, habe das Unternehmen die monatliche Gebühr um ca. € 10,- erhöht. Daraufhin habe der Konsument zwei überhöhte Rechnungen seitens des Unternehmens erhalten. Herr H. hat den Vertrag gekündigt und wollte die Angelegenheit mit dem Unternehmen klären, jedoch hat er von diesem keine ihn zufriedenstellende Antwort erhalten. Da Herr H. von den hohen Kosten überrascht war, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen bis Redaktionsschluss keine Stellungnahme abgegeben hat.

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