T-Mobile Austria GmbH

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Umfangreiche Probleme ID: 158623
13/04/2017 10:00

Gegenüber Frau H. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der T-Mobile Austria GmbH eine Forderung in Höhe von € 730,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie aufgrund umfangreichen Probleme das Unternehmen mehrmals angeschrieben, jedoch ohne eine zufriedenstellende Antwort zu erhalten. Die versprochene schnelle Internetverbindung habe nur in der 14-tägigen Probezeit funktioniert, wobei das Internet immer langsamer geworden ist. Zusätzlich hat man nicht nur die ursprüngliche Monatsgebühr von € 19,90, sondern auch andere Beträge in Höhe von € 29,90 abgezogen. In Folge dessen hat die Konsumentin ihren Vertrag gekündigt, wobei sich das Unternehmen, laut Angaben der Konsumentin, in keiner Weise kooperativ ihr gegenüber verhalten hat. Hilfesuchend hat sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben der T-Mobile Austria GmbH besteht die Forderung zu Recht, wobei der Konsumentin Erklärungen bezüglich der umfangreichen Probleme gegeben wurden.

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Mit Beweis kann man alles erledigen! ID: 154053
28/09/2016 10:05

Gegenüber Frau V. wurde seitens des Unternehmens T-Mobile Austria GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 30,- geltend gemacht. Die Konsumentin konnte den Erhalt der Forderung nicht nachvollziehen, da sie die gemahnte Rechnung bereits nachweislich am 12. Juni 2015 beglichen hat. Frau V. hat sich durch das Verhalten und die Vorgehensweise des Unternehmens getäuscht gefühlt und hat gegen die gegenständliche Forderung Einspruch erhoben, da sie nicht bereit war die zu Unrecht geforderten Mahnspesen und den Rechnungsbetrag doppelt zu bezahlen und wandte sich damit hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau V. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Betrag wurde dem Kundenkonto der Konsumentin gutgeschrieben, die Mahnspesen und Zinsen ebenfalls.

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Fehlenden Netzabdeckung ID: 143928
09/04/2016 12:00

Frau H. hat im Juni 2014 mit der T-Mobile Austria GmbH einen Vertrag abgeschlossen. Die Konsumentin ist ins Burgenland umgezogen und an ihrem neuen Wohnort sowie im Umkreis von sieben Kilometern war keine Netzabdeckung vorhanden. Laut Angaben der Konsumentin hat sie sich diesbezüglich mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, jedoch ohne eine positive Rückmeldung zu erhalten. Frau H. konnte aufgrund der fehlenden Netzabdeckung an ihrem Wohnort, an dem sie sich die meiste Zeit aufhält, die Leistungen des Unternehmens künftig nicht im bisherigen Ausmaß in Anspruch nehmen, weshalb sie um unverzügliche Auflösung des Vertrages ersucht hat. Hilfesuchend hat sich Frau H. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Es wurde ein Wechsel in den Tarif My Mobile Light vorgenommen und die Kündigung mit Ablauf der Mindestvertragslaufzeit vermerkt.

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Außerordentliches Verständnis für außerordentliche Verhältnisse ID: 155917
08/04/2016 12:05

Der Sohn des Herrn B., der unter psychische Störungen leidet, hat bei T- Mobile Austria GmbH am 20.01.2016 drei Mobilverträge samt Smartphones abgeschlossen. Eines der Smartphones hat er direkt an den Handy Shop verkauft und dafür ca. € 470,- erhalten. Die anderen Smartphones hat er irgendwo anders verkauft. Herr B. ist deswegen später mit den Unternehmen in Kontakt getreten und ersuchte darum eine Lösung zu finden. Die T – Mobile Austria GmbH hat trotzdem entschieden die abgeschlossenen Verträge in Kraft zu setzen und die 3 Nummern freizuschalten, weshalb sich Herr B. an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn B. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. T-Mobile Austria GmbH hat viel Verständnis für die Lage des Konsumenten und die seines Sohnes gezeigt und dafür die Rufnummern vorzeitig gekündigt und alle angefallenen Kosten ausgebucht.

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Kundenfreundliche Lösung mit System ID: 155856
08/04/2016 12:05

Herr Z. hat mit der T-Mobile Austria GmbH am 30.06.2015 einen Vertrag mit Handyfinanzierung für € 20,- monatlich abgeschlossen. Der Konsument ist später mit den Zahlungen in Rückstand geraten. Diese hat er aber am 20.01.2016 im Shop ausgeglichen. Beide Beträge, also Handyfinanzierung und Grundgebühr, wurden auf das idente Konto bei T-Mobile Austria GmbH eingezahlt, sodass eine Verwechslung ausgeschlossen sein sollte. Das Unternehmen hat trotzdem ein Inkassobüro beauftragt welches gegen Herrn Z. mehrere Forderungen ausgestellt hat, weshalb sich Herr Z. an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau S. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. T-Mobile Austria GmbH hat die Beauftragung des Inkasso Unternehmens eingestellt sowie auch die eigene Forderung eingestellt und den Akt stornieren lassen.

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Sperre erfolgt, obwohl Rechnung gezahlt ID: 154203
07/04/2016 12:05

Gegenüber dem Ehemann von Frau R. wurde seitens der “T-Mobile Austria GmbH” eine Rechnung für den Monat Juli in Höhe von ca. € 240,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin war der Zahlungstermin am 13.08.2015 gewesen, wobei sie jedoch den Betrag erst am 18.08.2015 eingezahlt hat. Aufgrund der verspäteten Zahlung wurde der Anschluss gesperrt. Da die Konsumentin die Verträge bis Laufzeitende fortsetzen wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seine Presseabteilung konnte eine Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Sperre wurde aufgehoben und der Vertrag wieder reaktiviert.

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Sofortige Kündigung eines Vertrages nach TodesfallID: 154116
06/03/2016 12:00

Der Sohn von Frau N. hat im Dezember 2014 mit der T-Mobile Austria GmbH einen Vertrag mit einer 24- monatigen Laufzeit abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin hat auch sie den Vertrag unterschreiben müssen, da ihr Sohn zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch nicht volljährig war, dennoch hat ihr Sohn den Ausweis und alle Daten bekannt geben müssen. Somit lautete der Vertrag auf ihren Sohn. Da der Sohn der Konsumentin jedoch verstorben ist und sie mit jeder Rechnung an den schmerzhaften Verlust erinnert wurde, wandte sie sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte eine Frau N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die T-Mobile Austria GmbH teilte mit, dass die Rufnummer per sofort gekündigt wurde, auf die Einhaltung der Mindestvertragslaufzeit verzichtet wird und auch keine Kosten durch die vorzeitige Kündigung anfallen werden.

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Trotz Kündigung weiterhin Zahlungen? ID: 62620
06/03/2016 12:00

Herr L. glaubte, seinen mit der T-Mobile Austria GmbH abgeschlossenen Vertrag ordnungsgemäß unter Einhaltung der dreimonatigen Kündigungsfrist per Mitte Oktober 2014 gekündigt zu haben. Laut Angaben des Konsumenten wurden jedoch auch im Februar 2015 Beträge von seinem Konto abgebucht, wobei ihm das Unternehmen mitteilte, dass man keine Kündigung erhalten hätte und diese somit lediglich per Mitte Februar 2015 vorgemerkt wurde. Zudem hat Herr L. im Oktober 2012 für ein iPad zum Preis in Höhe von ca. € 660,-, eine Anzahlung in Höhe von ca. € 200,- geleistet und den Restbetrag in monatlichen Raten zu je ca. € 20,- bezahlt. Für den Tarif wurde monatlich ein Betrag in Höhe von ca € 20,- abgebucht. Die letzte Rate wurde von ihm im Juni 2014 beglichen. Nicht nachvollziehbar war jedoch für ihn, weshalb weiterhin, obwohl das Gerät bezahlt war, ein Betrag in Höhe von insgesamt ca. € 40,- abgebucht wurde. Da Herr L. sich an das Unternehmen wandte um die Kündigungsbestätigung per Januar 2015 sowie die Rückerstattung der seiner Meinung nach unberechtigt abgebuchten Beträge zu ersuchen und dies jedoch nicht erreichen konnte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte eine Herrn L. teilweise zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die T-Mobile Austria GmbH teilte mit, dass die Kündigung nicht angekommen wäre, diese jedoch per sofort angenommen wurde und die Gutschriften aller Mehrkosten gutgeschrieben werden. Bezüglich des Kaufes des iPads wurde zu dem Vertrag eine zusätzliche Hardwarefinanzierung abgeschlossen. Für die Dauer der Raten hat Herr L. eine Gutschrift “Rabatt Tarifanteil Hardwarekauf” auf der Rechnung erhalten, welche genau der Höhe der monatlichen Rate für die Hardwarefinanzierung entsprochen hat. Nachdem die Rate nicht mehr verrechnet wurde erfolgte auch keine Vergabe der Gutschrift mehr. Zudem teilte das Unternehmen mit, dass das Kundenkonto des Herrn L. noch ein Guthaben von ca. € 26,- aufweist, welches ihm gutgeschrieben wird. Herr L. war jedoch der Meinung, dass das ihm zugesprochene Guthaben, den entstandenen Schaden nicht decken würde.

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Gutschrift aufgrund Fehlberatung ID: 62579
16/12/2015 6:44

Frau D. hat im Dezember 2012 mit der T-Mobile Austria GmbH einen Mobilfunkvertrag abgeschlossen. Laut Angaben der Konsumentin hätte ihr das Unternehmen jedoch anlässlich des Vertragsabschlusses nicht mitgeteilt, dass sie den Mobilfunkvertrag bei ihrem früheren Netzanbieter hätte kündigen müssen. Der Konsumentin sei lediglich mitgeteilt worden, dass sie noch drei Monate an ihren früheren Netzanbieter zahlen müsse und die T-Mobile Austria GmbH die Beendigung des Vertrages veranlassen würde. Frau D. habe jedoch feststellen müssen, dass ihr seit April 2013 monatlich ein Betrag in Höhe von ca. € 15,- von ihrem alten Netzanbieter abgebucht werde. Da Frau D. aufgrund der Fehlberatung die Erstattung der unnötigerweise geleisteten Beträge fordern wollte, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte eine Frau D. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Unternehmen erstellte der Konsumentin eine Gutschrift.

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Portierung bedeutet nicht Kündigung ID: 32362
15/12/2015 12:29

Mitte September 2014 hat Herr S. den Vertrag mit dem Unternehmen T-Mobile Austria GmbH gekündigt, jedoch sind ihm die monatlichen Beträge in unterschiedlicher Höhe weiterhin abgebucht worden. Laut Angaben des Konsumenten hat er den Vertrag telefonisch gekündigt und seine Rufnummer ist zu dem Netzanbieter A1 Telekom Austria AG portiert worden, weshalb er die weitere Abbuchung in Höhe von insgesamt ca. € 200,- nicht nachvollziehen habe können, zumal er die Leistungen des Unternehmens nicht mehr in Anspruch genommen habe. Hilfesuchend wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung teilte das Unternehmen T-Mobile Austria GmbH mit, dass kein Kündigungsschreiben seitens des Konsumenten vorliegt und die Portierung einer Rufnummer keine automatische Kündigung erwirkt. Das Unternehmen teilte noch mit, dass es sich mit dieser Vorgangsweise an die Vorgaben für eine Rufnummernportierung gehalten hat. Als Entgegenkommen hat das Unternehmen die Rufnummer, welche Herr S. nach der Portierung erhalten hat, per sofort gekündigt und auf die Einhaltung der Kündigungsfrist von 3 Monaten verzichtet. Die offene Forderung, die einem Inkassobüro übergeben wurde, wurde seitens des Inkassobüros auf einen Betrag in Höhe von ca. €100,- pauschaliert.

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