Lyon Finanz GmbH

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Rücktritt vom Vertrag wird nicht anerkannt? ID: 158244
03/04/2017 10:05

Gegenüber Frau W. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Lyon Finanz GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 400,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie einen Vertrag mit dem Unternehmen gehabt, vom welchem sie jedoch mehrmals versucht hat zurückzutreten. Da das Unternehmen auf ihre Nachrichten nicht reagiert hat, war sie nicht bereit den offenen Betrag zu begleichen, mit der Begründung, dass es keine Grundlage gebe. Zusätzlich hat sich das Unternehmen monatelang bei ihr nicht mehr gemeldet. Da Frau W. mit ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit gehen wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau W. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die offene Forderung wurde ausgebucht und der Vertrag aufgelöst.

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Kündigung des Vermittlungsvertrags wird nicht anerkannt? ID: 158272
31/03/2017 10:00

Gegenüber Frau E. wurde seitens der Lyon Finanz GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 300,- geltend gemacht. Laut Angaben der Konsumentin hat sie bereits ein Kündigungsschreiben bezüglich ihres Vermittlungsvertrags gesandt, welches jedoch von Unternehmen nicht akzeptiert wurde. Da sie nie irgendeinen Kreditvertrag vermittelt erhalten hat und sich keine Schuld bewusst gewesen war, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau E. vollkommen zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Der Vertrag wurde aufgelöst und zukünftig werden keine Forderungen mehr ausgestellt.

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Finanzierungsvertrag statt kostenloser Anfrage? ID: 158245
13/02/2017 11:05

Herr M. hat sich unverbindlich und kostenlos über das Internet bei dem Unternehmen Lyon Finanz GmbH über die Möglichkeit einer Finanzierung eines Betrages in Höhe von € 4.000,- erkundigt. Mit Überraschung hat Herr M. eine “verbindliche Zusage” für einen “genehmigten Finanzierungsvertrag” über einen Betrag in Höhe von € 4.000,- erhalten. Da der Konsument ausdrücklich lediglich eine für ihn unverbindliche und kostenlose Finanzierungsanfrage an das Unternehmen gerichtet hat, wandte er sich nach Erhalt des Schreibens hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn M. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass die Herrn M. zugegangenen Angebotsschreiben aus einer Finanzanfrage resultieren und keinen Vertragsabschluss darstellen. Die Daten des Herrn M. wurden aus dem System des Unternehmens gelöscht und daraufhin die Akte abgeschlossen.

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Unverbindliche Anfrage führt zu Forderung? ID: 156536
30/11/2016 11:00

Mitte Juni 2016 wurde gegenüber Herrn B. seitens des Unternehmens Lyon Finanz GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 90,- geltend gemacht. Laut Angaben des Konsumenten konnte er die ihm gegenüber geltend gemachte Forderung überhaupt nicht nachvollziehen, zumal er zu keinem Zeitpunkt mit dem Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen hat. Er hat lediglich eine unverbindliche Anfrage gestellt. Aufgrund dessen wandte sich Herr B. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn B. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die Lyon Finanz GmbH ließ mitteilen, dass Herr B. einen Vertrag mit dem Unternehmen abgeschlossen hat und es beauftragt wurde einen Finanzsanierungsvertrag zur sukzessiven Schuldenregulierung zu vermitteln. Aus Kulanz hat das Unternehmen die Forderung gegen Herrn B. jedoch storniert.

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Kredit nicht Finanzsanierungsvertrag! ID: 157336
30/11/2016 11:00

Frau N. hat auf der Internetseite des Unternehmens Lyon Finanz GmbH einen Kredit beantragt. Laut Angaben der Konsumentin hat sie kein Geld bekommen, sondern eine Forderung in Höhe von ca. € 500,-. Die Konsumentin hat diesen Betrag gleich bezahlt und daraufhin einen neuen Antrag erhalten, welchen sie aber nicht mehr unterschrieben hat. Hilfesuchend wandte sich Frau N. an den Konsumentenschutz Verband.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau N. vollkommen zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen ließ mitteilen, dass Frau N. mit dem Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen und das Unternehmen damit beauftragt hat einen Finanzsanierungsvertrag zu vermitteln. Das Unternehmen war der Meinung, dass dieser Auftrag in vollem Umfang erfüllt wurde. Trotz dessen zeigte sich das Unternehmen bereit Frau N. den bereits bezahlten Betrag zurückzuerstatten.

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