Österreichischer Bergrettungsdienst – Bundesverband

Österreichischer Bergrettungsdienst – Bundesverband

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Bergekosten ID: 123586
16/12/2015 9:48

Eine Schulfreundin des Herrn R. hat sich während eines Schulausflugs verletzt, sodass der Einsatz eines Notarzthubschraubers notwendig war. Herr R. persönlich habe jedoch diesen Einsatz weder benötigt noch veranlasst. Offenbar sei auch der Bergrettungsdienst in diesen Vorfall involviert gewesen, da der Konsument auch seitens des Österreichischer Bergrettungsdienst-Bundesverbandes eine Forderung in Höhe von beinahe € 1.000,- erhalten habe, weshalb er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich wandte.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn R. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Der Österreichischer Bergrettungsdienst – Bundesverband teilte mit, dass Personen, welche einen Einsatz verursachen, für die Kosten aufzukommen hätten. Die Einsatzverrechnung würde seit über 20 Jahren praktiziert, da Einsatzmittel und die Ausbildung auch entsprechende Kosten verursachen würden, welche durch öffentliche Subventionen und Spendengelder alleine nicht gedeckt werden könnten. Des Weiteren teilte der Verband mit, dass Herr R. der, unter sehr widrigen äußeren Umständen und erheblichem Risiko für die Retter, geborgenen Personengruppe angehört habe und von dieser die Alarmierung erfolgt sei. Herr R. habe als Volljähriger auch eine Mitverantwortung gegenüber den jüngeren Personen in der Kleingruppe gehabt.

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