Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG

Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG

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Reisen Sie bitte ohne Gepäck!ID: 158001
23/05/2017 10:05

Mitte Dezember 2016 hat Herr H. hat zusammen mit seiner Gattin eine Reise nach Kuba unternommen, wobei die Flüge von dem Unternehmen Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG durchgeführt wurden. Laut Angaben des Konsumenten ist beim Hinflug nach Kuba das gesamte Gepäck abhanden gekommen. Trotz aller Bemühungen von Herrn H. vor Ort wurden die zwei Koffer erst nach einer Woche nachgeliefert. Frau und Herr H. hatten also in der gesamten ersten Woche des Urlaubs nur das, was sich im Handgepäck befand. Der Urlaub hatte ca. € 6.000,- gekostet, wobei sich der Konsument noch dazu praktisch alles was er und seine Gattin für das tägliche Leben gebraucht haben mühsam in Kuba nochmals kaufen musste. Dazu kommt noch, dass der Konsument fast nichts in der ersten Urlaubswoche von dem Urlaub gehabt hat. Nach der Rückkehr hat sich Herr H. mit dem Unternehmen wegen einer vernünftigen Regelung der Angelegenheit in Verbindung gesetzt, jedoch erfolglos, da er seitens des Unternehmens keine zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Es wurde ihm, laut eigenen Angaben, lediglich eine Gutschrift in Höhe von ca. € 50,- für die nächste Flugbuchung angeboten. Daraufhin hat sich Herr H. im Internet informiert und ist darauf gekommen, dass ihm eine Entschädigung von zumindest 25 % der Reisekosten zustehen würde. Da der Konsument sich durch das Verhalten des Unternehmens getäuscht fühlte, wandte er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn H. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG bat für die entstandenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung und ersuchte Herrn H. um Übermittlung sämtlicher bezughabender Dokumente für die Übermittlung des Betrages bzw. Bearbeitung des Vorgangs.

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Flugverspätung – keine Reaktion seitens der Fluggesellschaft ID: 158350
19/04/2017 10:00

Herr N. hat bei der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG einen Hin- und Rückflug von Wien über Düsseldorf nach New York für zwei Personen gebucht. Laut Angaben des Konsumenten konnte der Weiterflug von Düsseldorf nach New York aufgrund eines technischen Gebrechens der Maschine nicht wie geplant in Anspruch genommen werden, wobei eine ca. sechsstündige Verspätung entstand. Daher haben die Konsumenten auf eine andere Maschine warten müssen. Bei der Fluggesellschaft wurde reklamiert, wobei man leider keine zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Hilfesuchend hat sich Herr N. daraufhin an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn N. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Fluggesellschaft Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG bis Redaktionsschluss keine konkrete Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Konventionspass ist innerhalb der EU nicht gültig? ID: 157859
03/02/2017 11:05

Frau P. hat für Anfang Dezember 2016 Flüge von Wien nach Paris für zwei Personen gebucht. Laut Angaben der Konsumentin wurden beim Check-In am Schalter der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG seitens des Sicherheitspersonals die Pässe kontrolliert, wobei ihrem Freund mitgeteilt wurde, dass er aufgrund seines österreichischen Konventionspasses nicht fliegen dürfe, da aufgrund der Anschläge in Paris ein Visum erforderlich sei. In Folge dessen wurde die Reise nicht angetreten und die Hotelbuchung in Paris musste storniert werden. Des Weiteren hat die Konsumentin auf der Internetseite des Außenministeriums keinerlei Informationen über eine etwaige Visumspflicht bei der Einreise nach Frankreich mit einem österreichischen Konventionspass finden können. Da man als treuer Air-Berlin Kunde unfreundlich behandelt wurde und die Reise nicht angetreten werden konnte, hat sich Frau P. bezüglich der Rückerstattung der Reisekosten an den Konsumentenschutz Verband Österreich um Hilfe gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Fluggesellschaft Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Boarding wegen Überbuchung verweigert ID: 157919
02/02/2017 11:05

Herr A. hat bei der Fluggesellschaft Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG einen Flug von Wien nach Zakynthos für zwei Personen gebucht. Laut Angaben des Konsumenten wurde ihm und seinem Sohn das Boarding aufgrund von Überbuchung verweigert. Er hat das auch bei der Fluggesellschaft reklamiert, jedoch ohne eine zufriedenstellende Antwort zu erhalten. Da Herr A. überrascht und enttäuscht von dem Verhalt und der Vorgehensweise der Fluggesellschaft war, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt und die Rückerstattung seines erlittenen Schadens von ca. € 2.700,- verlangt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn A. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Zwei verspätete Flüge ID: 157695
26/01/2017 11:00

Herr M. hat bei der Fluggesellschaft Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG für seine Familie eine Reise inklusive Hin- und Rückflug von Wien nach Zypern gebucht. Laut Angaben des Konsumenten ist es beim Rückflug seiner Eltern Anfang November 2016 zu einer Verspätung von drei Stunden gekommen. Zusätzlich hat auch sein Rückflug am 04.11.2016 eine Verspätung von ca. sieben Stunden gehabt. Dem Konsumenten wurde seitens der Fluggesellschaft mitgeteilt, dass in beiden Fällen der Grund für die Verspätung ein Blechschaden aufgrund eines Vogelschlags war. Seiner Meinung nach kann es sich hier nicht um einen Zufall handeln. Des Weiteren hat der Konsument diese Information nicht am Schalter sondern vom Piloten im Flugzeug erhalten. Da Herr M. von der Fluggesellschaft einen Betrag in Höhe von € 1.600,- als Entschädigung haben wollte, hat er sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Fluggesellschaft Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Besetzte Schalter, Flug verpasst ID: 157226
02/12/2016 11:05

Anfang September 2016 wollte Frau R. mit einer Bekannten von Wien nach Berlin fliegen. In der Früh sind die Konsumentinnen am Bahnsteig der ÖBB in Schwechat angekommen und danach sofort zum Schalter der Fluglinie Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG gegangen. Laut ihren Angaben waren zehn Schalter besetzt, wobei jedoch nur an vier Schaltern tatsächlich Passagiere abgefertigt wurden. Dadurch ist es zu extrem langen Warteschlangen gekommen. Als es immer später wurde, sind die Konsumentinnen an den anderen Wartenden vorbei gegangen, wobei ihnen die Dame am Schalter mitgeteilt hat, dass sie zu spät sind. Daher mussten die Konsumentinnen neue Tickets kaufen, da Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG nicht gewillt war eine Umbuchung zu tätigen. Da Frau R. den Betrag in Höhe von € 450,- von der Fluggesellschaft zurückerstattet haben wollte, hat sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die Fluggesellschaft Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG bis Redaktionsschluss keine konkrete Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Entdecken Sie die Stille mit Air Berlin PLC & Co. KG ID: 156899
24/11/2016 11:05

Mitte Jänner 2016 hat Herr K. bei dem Unternehmen Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG einen Hin- und Rückflug von Wien nach New York über Düsseldorf und San Francisco für zwei Personen gebucht. Laut Angaben des Konsumenten hat der Flieger beim Rückflug eine ca. zweistündige Abflugverspätung in New York gehabt. Dadurch sind dem Konsumenten etliche Unannehmlichkeiten entstanden, da er den Anschlussflug in Düsseldorf verpasste. Herr K. musste sein Gepäck abholen, komplett neu einchecken und ca. zwei Stunden auf den neuen Anschlussflug warten. Als er in Wien angekommen ist, musste er erneut eine Stunde auf sein Gepäck warten. Folglich ist er nicht wie ursprünglich geplant um 14:15 Uhr in Wien angekommen, sondern es war 18:19 Uhr als er schließlich sein Gepäck hatte. Da der Konsument sich durch das Verhalten und die Vorgehensweise des Unternehmen getäuscht fühlte, wandte er sich hilfesuchend an des Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte letztlich doch eine Herrn K. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Das Unternehmen hat an Herrn K. eine Entschädigung in Höhe von € 600,- geleistet.

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Urlaub ohne Gepäck ID: 143935
17/10/2016 10:00

Frau H. flog im Juni 2015 mit der Fluggesellschaft Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG von Wien nach Rom. Die Konsumentin hat nach eigenen Angaben bei der Ankunft ihr Gepäck nicht erhalten und das auch dem Flughafenpersonal gemeldet, jedoch ohne eine sie zufriedenstellende Antwort erhalten zu haben. Da sich im Koffer Medikamente der Konsumentin befunden haben, hat sie einen Zusammenbruch erlitten. Laut Angaben der Konsumentin hat sie ihr Gepäck erst eine Woche später erhalten, weshalb sie Nachkäufe in Höhe von ca. € 470,- tätigen musste. Infolgedessen hat sie Kontakt mit der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG aufgenommen, wobei das Unternehmen ihr eine Ersatzleistung in Form eines Gutscheins im Wert von € 60,- angeboten hat. Da das für Frau H. nicht ausreichend war, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung durch den Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau H. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Am 24.08.2015 hat die Fluggesellschaft Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG die Konsumentin um Übersendung des PIR-Formulars und Bekanntgabe der Bankverbindung ersucht. Die Konsumentin wartete am 01.10.2015 noch immer auf die Überweisung des ausstehenden Betrages oder eine Mitteilung der Fluggesellschaft. Die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG war bedauerlicherweise nicht mehr über die E-Mail-Adresse, über die die Korrespondenz geführt wurde, erreichbar. Nach erneuter Kontaktaufnahme  Ende Oktober 2015 ließ das Unternehmen mitteilen, dass es die geforderten Unterlagen nicht erhalten hat, obwohl diese bereits Anfang September 2015 versendet wurden. Das Unternehmen bestand auf der Übersendung der Unterlagen über sein Online-Formular.

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Flugverspätung und prompte Entschädigung! ID: 155854
17/10/2016 10:00

Frau T. hat über ein Internetportal Flüge für drei Personen von München nach La Romana (21.11.2015) gebucht, wobei das Unternehmen Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG die ausführende Fluggesellschaft war. Laut Angaben der Konsumentin sollte der Hinflug am 21.11.2015 um 10:55 Uhr stattfinden. Aufgrund eines technischen Gebrechens fand er jedoch erst am nächsten Morgen statt. Frau T. hat sich diesbezüglich mit dem Unternehmen in Verbindung gesetzt, jedoch ohne eine sie zufriedenstellende Antwort seitens des Unternehmens erhalten zu haben. Daraufhin wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Frau T. zufriedenstellende Lösung erzielt werden. Das Unternehmen hat zwar bis Redaktionsschluss keine Stellung zu den Angaben der Konsumentin bezogen, jedoch hat es sich direkt bei Frau T. gemeldet und ihr mitgeteilt, dass ihr ein Betrag in Höhe von ca. € 1.800,- zurückerstattet wird.

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Flugverspätung unter oder über drei Stunden? ID: 157025
17/10/2016 10:00

Herr G. hat bei der Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG einen Rückflug von Skiathos nach Wien für zwei Personen gebucht, wobei eine Flugverspätung von mehr als drei Stunden für Unannehmlichkeiten gesorgt hat. Laut Angaben des Konsumenten wurde ihnen vor Ort weder eine Verpflegung in Form von Getränken angeboten noch haben sie genaue Informationen bezüglich der Flugverspätung erhalten. Da die Maschine viel zu spät gestartet ist, haben die Konsumenten die gebuchte und bezahlte Zugfahrt von Wien nach Linz nicht mehr antreten können. Durch die Verspätung war auch der Busverkehr in Linz stark eingeschränkt, sodass die Konsumenten ein Taxi nach Hause nehmen mussten. Da die Unannehmlichkeiten bei der Fluggesellschaft gemeldet wurden und die Konsumenten eine negative Antwort erhalten haben, mit der Begründung, dass die Verspätung nicht drei Stunden überstiegen hat, hat sich Herr G. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Herrn G. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Da laut Angaben der Fluggesellschaft die Verspätung des angegebenen Fluges weniger als drei Stunden betragen hat, hat sie die Überweisung des gewünschten Entschädigungsbetrags in Höhe von ca. € 600,- abgelehnt. Daraufhin teilte uns Herr G. mit, dass er die Rückmeldung der Fluggesellschaft (Verspätung unter drei Stunden) im Vergleich zu den Flughafendaten (Verspätung über drei Stunden) nicht nachvollziehen kann.

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