UNIQA Österreich Versicherungen AG

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Keine Kostenübernahme für zerstörten Ring ID: 157694
06/02/2017 11:05

In Folge eines Chlorunfalls in der Duschanlage des Schwimmbades einer Genossenschaft wurden drei Ringe von Frau P. beschädigt. Die UNIQA Österreich Versicherungen AG ist ihr bezüglich zweier Ringe entgegengekommen. Der dritte Ring war jedoch immer noch irreparabel beschädigt. Bei der Gebäudeversicherung wurde zwar eine Schadensmeldung gemacht, allerdings hat sie keine zufriedenstellende Antwort erhalten hat. Letztendlich wurde der Konsumentin mitgeteilt, dass doch ein Schaden entstanden ist und eine neue Haftungsprüfung stattfinden wird, wobei sie ersucht wurde Beweismaterial zu besorgen. Der Ring wurde sowohl von einem Goldschmied als auch von einem Juwelier überprüft, wobei die Konsumentin keine zufriedenstellende Informationen erhalten hat. Trotz Zusendung aller notwendigen Unterlagen hat die UNIQA Österreich Versicherungen AG Frau P. mitgeteilt, dass die Zersetzung nicht durch den Chlorgehalt entstanden ist. Nachdem ihr Ring laut Angaben der Konsumentin zehn Jahre schadlos überstanden hat und sich genau nach dem Chlorunfall verfärbt hat und gebrochen ist, konnte sie nicht nachvollziehen, weshalb die Versicherung den Unfall nicht als Ursache anerkannte und den Schaden nicht übernahm. Daher hat sich Frau P. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau P. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Laut Angaben der Versicherung hat das Schwimmbecken einen normalen Chlorgehalt aufgewiesen, wobei jedoch die Dusche und das Handwaschbecken aufgrund eines defekten Magnetventils eine erhöhte Chlorkonzentration aufgewiesen haben. Jedoch teilte die Versicherung bzw. der Juwelier mit, dass ein Chlorschaden nur eintreten hätte können, wenn die Schmuckstücke längere Zeit (2-3 Tage) in einer Chlorlauge gelegen hätten. Der Sachverständige ist zu dem Schluss gekommen, dass die Schädigung jedoch nicht durch Chlor möglich war. Nach Rücksprache des Sachverständigen mit dem Juwelier, könne die Beschädigung auch durch mechanischen Einfluss beim Tragen über Jahre erfolgt sein. Die Versicherung hat sich jedoch bereit erklärt die Kosten einer Politur zweier Ringe zu übernehmen. Da eine Reparatur eines der Goldringe nicht möglich war und die Neuanfertigung € 1.300,- kostet, wurde eine weitere Prüfung bezüglich der Rekonstruktion des zerstörten Ringes beauftragt. Eine Kostenübernahme wurde jedoch abgelehnt. Frau P. konnte den Standpunkt der Versicherung und die Ausführungen ihres Sachverständigen nicht nachvollziehen und wollte auch ein Entgegenkommen bezüglich des irreparablen Goldrings haben. Bis Redaktionsschluss ist das Angebot der Versicherung bezüglich der Kostenübernahme der Politur aufrecht geblieben, wobei der zerstörte Ring mangels Haftung und kausaler Beschädigungen nicht ersetzt werden konnte.

Etwas ist nicht in Ordnung?

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Man traf sich in der Mitte . . . ID: 154486
06/03/2016 12:00

Frau V. hat ihren Haushalt bei der UNIQA Österreich Versicherungen AG versichert. Leider wurde sie Opfer eines Einbruchdiebstahls. Der Schaden beläuft sich laut Angaben der Frau V. auf ca. € 15.000,-. Sie hat den Versicherungsfall ordnungsgemäß gemeldet, wobei ihr jedoch mitgeteilt wurde, dass die UNIQA Österreich Versicherungen AG den Schaden mit einem Betrag in Höhe von nur ca. € 9.500,- deckt und diesen Betrag bereits überwiesen hat. Unzufrieden mit dem Gang der Dinge, wandte sie sich hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte eine Frau V. teilweise zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UNIQA Österreich Versicherungen AG hat zuletzt einer Erhöhung der Versicherungssumme um ca. € 3.000,- zugestimmt.

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Wiederbeschaffungswert weit unter dem Realwert beglichen? ID: 133758
06/03/2016 12:00

Herr S. hatte im Sommer 2015 einen Verkehrsunfall erlitten, wobei sein Motorrad, eine SUZUKI GSXR 750, in Mitleidenschaft gezogen wurde. Auch war durch den Unfall der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr notwendig gewesen. Herr S. berichtet, dass die UNIQA Österreich Versicherungen AG den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs auf etwas über € 3.000,- bezifferte, was ihn sehr verwundert hat. Er hatte das o.g. Motorrad ein Jahr zuvor um ca. € 7.400,- gekauft und ist damit witterungsbedingt lediglich ein paar Monate gefahren. Zusätzlich hat er auch umfangreiche Zusatzausstattungen am Motorrad einbauen lassen. Da Herr S. von einem Wiederbeschaffungswert von mindestens € 6.000,- ausgegangen ist, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Durch Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn S. teilweise zufriedenstellende Einigung erzielt werden. Die UNIQA Österreich Versicherungen AG war bereit das Einschreiten der Feuerwehr in Höhe von etwas mehr als € 100,- zu decken.

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Teilweise Befreiung von motorbezogener Versicherungssteuer? ID: 143890
06/03/2016 12:00

Frau P. hat ihren Zweitwagen im Februar 2015 bei der UNIQA Österreich Versicherungen AG versichern lassen. Laut Angaben der Konsumentin ist sie aufgrund ihrer körperlichen Einschränkung von der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit. Frau P. hat von dem Unternehmen diesbezüglich ein Formular erhalten mit dem Ersuchen, dieses ausgefüllt zu retournieren. Es sind jedoch auch überflüssige Punkte in dem Formular auszufüllen gewesen, weshalb Missverständnisse entstanden sind. Frau P. hat sich daraufhin beim Bundessozialamt erkundigt und die Information erhalten, dass ihr Behindertenparkausweis ausreicht. Anschließend hat die Konsumentin das Formular im Juli 2015 an das Versicherungsunternehmen übermittelt. Die Konsumentin hat jedoch feststellen müssen, dass die Befreiung der motorbezogenen Versicherungssteuer von Februar 2015 bis Juni 2015 nicht berücksichtigt wurde. Da ihr jedoch die Zwangsabmeldung angedroht wurde, bezahlte sie die Prämie in Höhe von ca. € 800,- und wandte sich anschließend hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich sowie seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UNIQA Österreich Versicherungen AG teilte mit, dass ihr nicht die Missverständnisse in der Kommunikation mit dem betreuenden Makler angelastet werden können. Auch wenn die Argumentation der Frau S. nachvollzogen werden kann, hat sich das Versicherungsunternehmen bei seinem Vorgehen an Gesetze zu halten. Es gäbe jedoch die Möglichkeit bei dem zuständigen Finanzamt einen Antrag auf Rückerstattung der verrechneten Steuer zu stellen.

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Unfallbericht bezeugt Schuld, Versicherung lehnt Deckung ab! ID: 144016
16/12/2015 6:56

Herr D. hat am 26.12.2014 einen Autounfall gehabt, wobei der Unfallgegner, Versicherungsnehmer der UNIQA Österreich Versicherungen AG eindeutig sowohl laut Unfallbericht als auch laut Schreiben vom 19.01.2015, wonach der Sachverständige der o.g. Versicherung festgestellt habe, dass die Reparaturkosten unwirtschaftlich seien, den Unfall verursacht habe. Obwohl die Versicherung die Schadenshöhe mit knapp € 1.000,- beziffert hätte, sei dieser Betrag jedoch bis dato nicht auf das Konto des Herrn D. überwiesen worden. Hilfesuchend wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich konnte keine Herrn D. zufriedenstellende Lösung erzielt worden, da die UNIQA Österreich Versicherungen AG, entgegen der anderslautenden vorangegangenen Schreiben, der Meinung ist, dass ihr Versicherungsnehmer keine Schuld an dem Unfall habe und Herrn D. die Deckung verweigert.

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Fachgerecht durchgeführter Haarschnitt? ID: 62709
15/12/2015 12:29

Frau M. hat sich in einer Filiale des Unternehmens Yuki Tuyet die Haarspitzen schneiden bzw. die Haare glätten lassen. Laut Angaben der Konsumentin ist das Ergebnis nicht wie gewünscht ausgefallen. Die Friseurin habe ca. 30 cm abgeschnitten und ihr Haar sei nach dem Schnitt zerstört bzw. beschädigt gewesen. Außerdem sei der Schnitt vollkommen schief gewesen. Sie sei mit den Leistungen des Unternehmens Yuki Tuyet äußerst unzufrieden gewesen, weshalb sie sich eine finanzielle Entschädigung erwartet habe. Zusätzlich habe sich das Unternehmen mit dem Versicherungsunternehmen UNIQA Österreich Versicherungen AG bezüglich dieser Angelegenheit in Verbindung gesetzt. Ein Sachverständiger habe die Harre der Konsumentin begutachtet. Laut Angaben der Frau M. habe sie seither von der Versicherung keine Rückmeldung bzw. finanzielle Entschädigung erhalten. Hilfesuchend wandte sich Frau M. an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau M. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Das Versicherungsunternehmen UNIQA Österreich Versicherungen AG teilte mit, dass ein Gutachten seinerseits nicht in Auftrag gegeben wurde. Das Unternehmen hat für die Überprüfung um Übermittlung eines Gutachtens ersucht. Die UNIQA Österreich Versicherungen AG teilte mit, dass die Glättung der Haare fachgerecht durchgeführt worden zu sein scheint, dies wird auch von der Versicherungsnehmerin so geschildert.

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Krankenzusatzversicherung zahlt schlußendlich!ID: 62524
15/12/2015 8:56

Herr V. ist im November 2013 in einem Krankenhaus stationär aufgenommen worden. Im Rahmen dieses Aufenthaltes sei die B-Symptomatik abgeklärt worden. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus habe ihm die Uniqa Österreich Versicherungen AG mitgeteilt, dass sie ihm das Tagegeld nicht vergüten würde. Herr V. hat seit ca. 30 Jahren eine entsprechende Krankenhauszusatzversicherung und bezahlt die Prämien regelmäßig. Im Zuge des Krankenhausaufenthaltes sei beim Herrn V. eine schwere Erkrankung diagnostiziert worden. Laut dem behandelnden Arzt, dies sei aus dem Arztbrief ersichtlich, sei eine stationäre Wiederaufnahme zur Fortsetzung der Untersuchungen notwendig gewesen. Des Weiteren sei im Schreiben betont worden, dass Herrn V. ein weiterer Krankenhausaufenthalt bevorstehen würde und dieser nur vorübergehend entlassen worden sei. Da der Konsument mit dem Ergebnis nicht einverstanden gewesen ist, wandte er sich an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn V. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die Versicherung hat sich letztendlich bereit erklärt Herrn V. die Versicherungsleistung auszuzahlen.

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Unterversicherung führt zu keiner DeckungID: 62865
15/12/2015 8:56

Frau S. hat im Jahr 1982 eine Bundesländer Feuerversicherung mit der UNIQA Österreich Versicherungen AG abgeschlossen. Aufgrund des Ereignisses im letzten Jahr soll an einem Nebengebäude, nämlich einem Holzschuppen, ein Brand entstanden sein, wodurch sowohl der Holzschuppen als auch der Hühnerstall völlig niedergebrannt seien. Zusätzlich sollen durch die Hitzeentwicklung der Vollwärmeschutz einer Fassade sowie die Fenster zweier Wohnobjekte erheblich beschädigt worden sein. Demzufolge seien auch die im Holzschuppen gelagerten persönlichen Effekten beschädigt worden bzw. verbrannt. Diesbezüglich sei auch ein Gutachten erstellt worden. Da sich die Versicherung weigerte den entstandenen Brandschaden zu decken, wandte sich die Konsumentin an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz  Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau S. zufriedenstellende Lösung erreicht werden. Eine massive Unterversicherung ist in diesem Fall vorhanden und UNIQA Österreich Versicherungen AG war nicht bereit einen zumindest teilweisen Unterversicherungsverzicht zu gewähren.

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Falschberatung eingesehen – Vertrag storniert ID: 22306
15/12/2015 8:49

Herr R. hat im Herbst 2013 eine Haushaltsversicherung mit einer Dauer von zehn Jahren mit UNIQA Österreich Versicherungen AG abgeschlossen. Grund des Vertragsabschlusses sei, die Versicherung für Schäden, die durch Gäste oder Missionare verursacht werden könnten, welche in seinem Hause über längere Zeit verweilen würden, gewesen. Weil so eine Versicherung in der von Herrn R. gewünschten Form nicht machbar war und er mit der Versicherungsgesellschaft keinen Kompromiss erzielen konnte, wandte sich Herr R. an der Hilfe des Konsumentenschutz Verbandes Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes und seiner Presseabteilung konnte eine Herrn R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die UNIQA Österreich Versicherungen AG teilte mit, dass die Versicherung storniert wurde.

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Schadenersatzverweigerung trotz ordnungsgemäßer Bekanntgabe?ID: 1823
15/12/2015 8:27

Am 02.10.2014 sind aufgrund eines Wasserschadens persönliche Gegenstände im Kellerraum von Frau N. beschädigt worden. Den Schadenersatzanspruch von Frau N. in Höhe von ca. € 4.000,- hat die Uniqa Versicherungen AG mangels rechtzeitiger Bekanntgabe abgelehnt. Frau N. vermerkte, dass sie den Schaden am 06.10.2014 im Service Center 1230 Wien gemeldet und das Schadensformular ausgefüllt habe. Mit Bedauern habe Frau N. feststellen müssen, dass ihre Angelegenheit seitens eines Mitarbeiters der Uniqa Versicherungen AG vernachlässigt worden sei und sie daher die Schadenersatzablehnung nicht nachvollziehen könne. Mangels einer ausführlichen Aufklärung wandte sich Frau N. hilfesuchend an den Konsumentenschutz Verband Österreich.

Nach Vermittlung des Konsumentenschutz Verband Österreich und seiner Presseaabteilung konnte eine Frau N. teilweise zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Seitens der Uniqa Versicherungen AG wurde an Frau N. ein Schadenersatz in Höhe von € 1.000,- geleistet.

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