WWK Allgemeine Versicherung AG

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Probleme mit der Risikoablebensversicherung ID: 157980
18/05/2017 10:05

Frau R. hat bei der WWK Allgemeine Versicherung AG im Zusammenhang mit ihrer Wohnungskreditfinanzierung eine Risikoablebensversicherung mit gleichbleibender Versicherungssumme abgeschlossen. Nun hat die Konsumentin im Dezember 2016 ein Schreiben von der Versicherung erhalten, wonach sich die jährliche Prämie erhöht haben soll und jetzt ca. € 470,- betrage. Laut dem Versicherungsschein (Beginn Anfang Mai 2015) betrug der jährliche Beitrag “nach Sofortverrechnung der Überschüsse” ca. € 340,-. Dieser Betrag wurde ihr bislang vorgeschrieben und von ihr auch bezahlt. Da sie keine Darstellung oder Berechnung erhalten hat, konnte sie die Änderung nicht nachvollziehen und fühlte sich, ihren Angaben nach, getäuscht und in die Irre geführt. Hätte sie vor Abschluss des Versicherungsvertrages die Auskunft oder den Hinweis erhalten, dass die Prämien in dieser Form steigen können, hätte sie sich den Abschluss einer anderen Versicherung überlegt. Hilfesuchend hat sich Frau R. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da die WWK Allgemeine Versicherung AG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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Überschüsse bei Prämien ID: 157994
22/02/2017 11:00

Frau R. hat bei der WWK Allgemeine Versicherung AG im Zusammenhang mit einer Wohnungskreditfinanzierung eine Risikoablebensversicherung mit gleichbleibender Versicherungssumme abgeschlossen, wobei der jährliche Beitrag “nach Sofortverrechnung der Überschüsse” ca. € 400,- war. Nun hat ihr die Versicherung mitgeteilt, dass die jährliche Prämie ca. € 500,- sei. Das ergebe sich aus einer Berechnung, welche die Konsumentin, ihren Angaben nach, nicht nachvollziehen konnte. Wäre sie von Anfang an auf diese Steigerung der Prämien hingewiesen worden, hätte sie sich einen anderen Vertragsabschluss überlegen können. Da sie eine korrigierte, reduzierte Vorschreibung der Prämie für 2017 haben wollte, hat sich Frau R. an den Konsumentenschutz Verband Österreich gewandt.

Trotz Vermittlung des Konsumentenschutz Verbandes Österreich und seiner Presseabteilung konnte keine Frau R. zufriedenstellende Lösung gefunden werden, da das Unternehmen WWK Allgemeine Versicherung AG bis Redaktionsschluss keine Stellung zu dieser Angelegenheit bezogen hat.

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